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Alternativer Text

Migration und Menschenhandel

Die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Migrierenden sind oftmals katastrophal. Die Grenze zwischen Migration und Menschenhandel ist fließend. AWO International setzt sich für eine selbstbestimmte und sichere Migration ein.

Weltweit sind mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Perspektivlosigkeit. Etwa 230 Millionen Menschen leben als Migrantinnen und Migranten fernab ihrer Heimatländer. Insbesondere für Arbeitsmigrantinnen und -migranten endet die Ausreise oft in prekären Arbeitsbedingungen und Ausbeutung. Schätzungsweise 30 Millionen Menschen sind von Menschenhandel und Zwangsarbeit betroffen.

SüdasienNepal

Nothilfe und Wiederaufbau nach Überschwemmungen – Projekt in Westnepal abgeschlossen

Aufgrund der andauernden heftigen Regenfälle im Anschluss an die reguläre Monsunsaison kam es im Oktober 2021 in Westnepal zu gravierenden Überschwemmungen und Erdrutschen. 21 Menschen kamen ums Leben, hunderte Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört. Innerhalb von kurzer Zeit war unser Nothilfeteam vor Ort, um Soforthilfe zu leisten.

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In Trainings und Workshops lernen Kinder und Jugendliche über ihre Rechte und wie sie sich dafür einsetzen können. (Foto: AWO International)
SüdostasienPhilippinen

Kinderhandel und sexuelle Ausbeutung stoppen

Immer wieder werden Kinder und Frauen auf der philippinischen Insel Mindanao Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung. Zusätzlich häufen sich die Fälle sexuellen Missbrauchs im Internet. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisationen Child Alert Mindanao führen wir Schutzmaßnahmen und Aufklärungsprogramme durch und stärken die Rechte von Kindern und Frauen.

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Teilnehmende eines Stakeholderdialogs diskutieren Strategien für sichere Arbeitsmigration. MMCEAI brachte 52 Vertreter*innen lokaler Regierungsstellen und Gemeindeorganisationen zusammen. (Foto: AWO International)
SüdostasienPhilippinen

Arbeitsmigrantinnen vor Ausbeutung und Missbrauch schützen

Täglich verabschieden sich Frauen der Insel Mindanao von ihren Familien und migrieren zum Arbeiten ins Ausland. Für viele endet dieser Schritt in Ausbeutung und Missbrauch. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation MMCEAI tragen wir dazu bei, Migration sicherer zu gestalten.

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Das Boot, mit dem Norbhen Costańo rausfährt, ist gemietet. Der Fang eines Tages reicht kaum noch aus, um seine Familie zu versorgen. (Foto: Mark Henry/AWO International)
SüdostasienPhilippinen

Plastikmüll statt Fisch, Ausbeutung statt Einkommen

Die Menschen in den Küstengemeinden der philippinischen Provinz Sarangani leben vor allem von der Fischerei. Doch kommerzielle Fischereiflotten räumen die Fischbestände leer, die Fischer verlieren ihre Lebensgrundlage. Heuern sie bei der industriellen Fischerei, fallen sie häufig Ausbeutung und Menschenhandel zum Opfer.

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Eine Gruppentherapie von unserer Partnerorganisation Talikala für Mädchen, die Opfer sexueller Misshandlung wurden. (Foto: AWO International)
SüdostasienPhilippinen

Kampf gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen in Davao

Armut und Arbeitslosigkeit sind die Hauptursachen dafür, dass Mädchen und Frauen in Davao in der Prostitution landen oder Opfer von Menschenhandel werden. Oft sind die Mädchen erst 14 Jahr alt. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Talikala setzen wir uns für den Schutz von Frauen und Mädchen vor sexueller Ausbeutung ein.

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Das Team von CMA bei einer Fallkonferenz. (Foto: AWO International)
SüdostasienPhilippinen

Rechte von Hausangestellten in Migration stärken

Etwa 10 Prozent der philippinischen Bevölkerung leben und arbeiten als Migrant*innen im Ausland. Armut und fehlende Einkommensmöglichkeiten sind die Hauptgründe dafür. Viele Frauen arbeiten als Haushaltshilfen, wo sie oft Missbrauch und Ausbeutung ausgesetzt sind. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Center for Migrant Advocacy setzen wir uns für ihren Schutz und ihre Rechte ein.

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Mitglieder der Migrantinnengruppe „Pada Patuh“ in Ketapan Raya Village führen eine Diskussion mit Kindern von Migrant*innen durch, um Probleme zu identifizieren und adressieren. (Foto: AWO International)
SüdostasienIndonesien

Migrant*innen aus Lombok vor Menschenhandel und Gewalt schützen

Armut und fehlende Arbeitsmöglichkeiten führen in vielen Gemeinden der Insel Lombok dazu, dass Menschen migrieren, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Oft werden sie Opfer von Menschenhändlern. Mit unserer Partnerorganisation ADBMI führen wir ein Projekt zum Schutz migrierender Frauen und Männer durch.

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Teilnehmerinnen an einem Training für Organisationsmanagement von unserer Partnerorganisation PPK. Die ehemaligen Migrantinnen wollen sich in Gemeindeorganisationen gegen Menschenhandel einsetzen. (Foto: AWO International)
SüdostasienIndonesien

Sichere Migration für Migrant*innen aus Lombok

Erpressung, Ausbeutung und Gewalt sind Rechtsverletzungen, die vielen Arbeitsmigrant*innen widerfahren. Auf der Suche nach einem besseren Leben für sich und ihre Familien landen sie oft in extrem prekären Arbeitsverhältnissen. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation PPK setzen wir uns für Schutz und Rechte von Arbeitsmigrant*innen ein.

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Unsere Partnerorganisation INFEST bietet neben Aufklärung und Information zum Thema sichere Migration auch Workshops und Trainings an. So können ehemalige Migrant*innen oder Familienangehörige Erfahrungen und Wissen rund um das Thema weitergeben. (Foto: AWO International)
SüdostasienMalaysiaIndonesien

Rechte für Arbeitsmigrant*innen über Grenzen hinweg stärken

Auf der Suche nach einem Einkommen verlassen jährlich Hunderttausende Menschen Indonesien. Viele von ihnen laufen Gefahr, Opfer von Missbrauch, Ausbeutung und Menschenhandel zu werden. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation INFEST setzen wir uns für eine sichere Migration und menschenwürdige Arbeitsbedingungen in Indonesien und im Zielland Malaysia ein.

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Abeitsmigratoin in Nepal
SüdasienNepal

Sichere Migration für Frauen in Nepal

Immer mehr Frauen in Nepal entschließen sich, ihre Heimat zu verlassen, um im Ausland zu arbeiten. Viele migrieren dabei auf informellen Wegen. Damit steigt die Gefahr, Opfer von Menschenhandel zu werden. Prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse und massive Menschenrechtsverletzungen sind oftmals traurige Realität in den Zielländern. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Pourakhi setzen wir uns für eine sichere Migration ein.

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Frau in den Trümmern, Erdbeben Nepal, Hilfe, Spenden
SüdasienNepal

Hilfe nach dem Erdbeben

Am 25. April erschütterte ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal. 9000 Menschen sind infolge der Beben ums Leben gekommen. 600 000 Häuser wurden komplett zerstört. AWO International arbeitet seit vielen Jahren eng mit lokalen Nichtregierungsorganisationen zusammen und konnte umgehend Nothilfe leisten.

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Eine Mitarbeiterin von Maiti Nepal informiert am Busbahnhof in Kathmandu über Menschenhandel und sichere Migration. (Foto: Timm Schamberger/Aktion Deutschland Hilft)
SüdasienNepal

Einsatz gegen Menschenhandel und für sichere Migration

Gemeinsam mit unserem Projektpartner Maiti Nepal bekämpfen wir den Menschenhandel an der indischen und der chinesischen Grenze von Nepal. Zu unseren Maßnahmen gehören die Rettung und Reintegration von Betroffenen, aktive Präventionsarbeit auf lokaler Ebene und die Etablierung von kommunalen und regionalen Strukturen, um den Menschenhandel in Nepal einzudämmen.

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Eine Hilfs- und Informationsstelle für Migrant*innen von unserer Partnerorganisation NEEDS im Westen Nepals
SüdasienNepal

Förderung sicherer Migration und Prävention von Menschenhandel

Immer mehr Menschen in den abgelegenen Regionen im Westen Nepals verlassen ihre Dörfer, um im Ausland Arbeit zu finden. Viele von ihnen sind dabei den Machenschaften von Menschenhändler*innen und Schleppern ausgesetzt. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation NEEDS führen wir ein Projekt durch, um sichere Arbeitsmigration zu fördern und somit präventiv gegen Menschenhandel vorzugehen.

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Bewusstseinsbilldung über lokales Radio zu den Themen 'sichere Migration' und 'Vorbeugung von Menschenhandel' (Foto: HuRF/AWO International)
SüdasienNepal

Förderung von Jugendgruppen für sozialen Wandel in Ost Nepal

In Ilam, ein Distrikt angrenzend an den Tee-Anbaugebieten im indischen Darjeeling, arbeitet AWO International mit dem Human Rights Forum Nepal (HuRF) zusammen. Im Fokus des Projektes steht die Stärkung von Jugendgruppen, die sich für sichere Migration und gegen Menschenhandel in den Gemeinden einsetzen.

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Förderung von Lebengrundlagen und Einkommensicherung über Bienenzucht für rückkehrende sowie potentielle Migrant*innen (Foto: NEEDS/AWO International)
SüdasienNepal

Zukunftsperspektiven für potentielle und rückkehrende Migrant*innen im Westen Nepals

Der westliche Teil Nepals ist die Heimat von einem Großteil der Nepales*innen, die auf der Suche nach Arbeit nach Indien migrieren. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation National Environment and Equity Development Society (NEEDS), arbeiten wir hier zur Stärkung der Rechte von Migrant*innen, Schaffung von Bleibeperspektiven und zur Bekämpfung des Menschenhandels.

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Beratung und Infromation zu sicheren Migrationswegen für potentielle Migrant*innen (Foto: WosCC/AWO International)
SüdasienNepal

Wir machen uns für Frauen in Makwanpur stark

Prävention von Menschenhandel und die Förderung der politischen und sozioökonomischen Partizipation von Frauen: Dafür setzt sich AWO International mit der nepalesischen Partnerorganisation Women Skill Creation Centre (WoSCC) im Distrikt Makwanpur in Nepal ein.

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AWO International unterstützt u.a. durch die Lieferung von Hygieneprodukten und Wassertanks (Foto: AWO International)
SüdasienNepal

Corona-Nothilfe in nepalesischen Quarantänezentren

Durch die strengen Lockdowns in Indien verloren viele nepalesische Wanderarbeiter*innen schlagarbeit ihre Arbeit. Zehntausende machten sich daher auf den Weg in ihre Heimat. Doch entlang der indisch-nepalesischen Grenze gibt es nur wenige Gesundheitseinrichtungen, um die Rückkehrer*innen in Quarantäne zu isolieren. AWO International unterstützt u.a. durch die Lieferung von Hygieneprodukten und Schutzausrüstung für das Gesundheitspersonal.

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Um ankommende Migrant*innen vor Corona zu schützen, verteilen wir an den Grenzübergängen Schutzmasken und errichten Handwaschstationen (Foto: AWO International/Needs/Nepal)
SüdasienNepal

Schutz vor Corona in der nepalesisch-indischen Grenzregion

Mit dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie setzte in Indien eine dramatische Rückkehrwelle von nepalesischen Arbeitsmigrant*innen zurück in ihre Heimat ein. Zehntausende Menschen machten sich mit ihrem Hab und Gut auf eine lange Reise mit ungewissem Ausgang - mit Bussen, aber auch auf dem Fahrrad oder zu Fuß.

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Im Rotlichtviertel Bowbazaar unterstützen wir Frauen mit berufsvorbereitenden Trainings (Foto: AWO International/SKHM)
SüdasienIndien

Neue Perspektiven für die Bewohner*innen im Rotlichtviertel von Kolkata

Bowbazaar zählt zu den ältesten und größten Rotlichtvierteln der Metropole Kolkata im indischen Westbengalen. Hier arbeiten wir mit unserer Partnerorganisation South Kolkata Hamari Muskan, kurz SKHM. Das Projekt zielt auf die Reduzierung geschlechterbasierender Gewalt ab und bietet Frauen die Möglichkeit, einen geschützten Ort zum Respekt ihrer Privatsphäre aufzusuchen. Außerdem leisten wir Gesundheitsfürsorge sowie Aufklärungsarbeit und zeigen den Bewohner*innen alternative Arbeitsmöglichkeiten auf.

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Tanzende Menschen
SüdasienIndien

Menschenhandel und Traumata - ein Ausweg über Tanz- und Bewegungstherapie

In den Ausläufern der Metropole Kolkata im indischen Bundesstaat Westbengalen setzt sich AWO International gemeinsam mit der Partnerorganisation Kolkata Sanved gegen Menschenhandel ein. Fokus des Projektes ist die Heilung und Stärkung von betroffenen und benachteiligten Frauen und Mädchen durch Tanz- und Bewegungstherapie.

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Sichere Migration in Bangladesch
SüdasienBangladesch

Sichere Migration in Bangladesch

Hunderttausende Menschen aus Bangladesch verlassen jedes Jahr ihr Heimatland, um im Ausland zu arbeiten. Die Bedingungen, unter denen viele Migranten- und Migrantinnen arbeiten und leben müssen, sind meist katastrophal. Um deren Situation zu verbessern, führt AWO International gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation WARBE ein Projekt zur sicheren Migration in Bangladesch durch.

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Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen setzen wir uns für eine sichere Migration und gegen Menschenhandel ein. (Foto: AWO International)
SüdasienBangladesch

Menschenhandel bekämpfen und sichere Migration fördern

Täglich verlassen tausende Menschen Bangladesch, um in anderen Ländern zu arbeiten. Die Migrationsbewegungen – auch innerhalb des Landes – sind ein Nährboden für Menschenhandel. Viele Migrant*innen werden als billige Arbeitskräfte verkauft und ausgebeutet. In Zusammenarbeit mit unserer Partnerorganisation Rights Jessore fördern wir eine sichere Migration und gehen gegen Menschenhandel vor.

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Gegen Vertreibung und unsichere Migration: In  Gaibandha, Bangladesch schaffen wir neue Perspektiven für Migrant*innen und Klimavertriebene (Foto: AWO International/GUK)
SüdasienBangladesch

Gegen Vertreibung und unsichere Migration – neue Perspektiven für Gaibandha in Bangladesch

Gaibhanda im Norden Bangladeschs gilt als eine der ärmsten Regionen des Landes. Aufgrund der klimatischen Verhältnisse ist es für die Bewohner*innen hier besonders schwer, für ihren Lebensunterhalt aufzukommen. Infolgedessen verlassen immer mehr Bewohner*innen ihre Heimatdörfer, um anderorts eine Arbeit aufzunehmen. Unser Projekt mit der lokalen Partnerorganisation Gana Unnayan Kendra, kurz GUK, zielt darauf ab, einen Teil der Probleme im Bereich Migration und Vertreibung aufgrund von Armut und Klimawandel anzugehen.

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Die Crew der Ocean Viking bei einem Rettungseinsatz im Mittelmeer (Foto: Laurence Bondard/SOS MEDITERRANEE)
EuropaMittelmeer

Zivile Seenotrettung im Mittelmeer

Seit Februar 2016 unterstützen wir SOS HUMANITY (ehemals: SOS MEDITERRANEE), um Menschen in Seenot zu retten. Die Bilanz bestätigt, wie dringend notwendig die Einsätze im Mittelmeer sind: Mehr als 31.000 Menschen wurden bisher gerettet, an Bord versorgt und in sichere Häfen gebracht.

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Hilfe zur Selbsthilfe: Durch die Selbstorganisation in zum Beispiel Spar- und Kreditvereinen verbessern die Menschen ihre Lebenssituation selbst. (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Verbesserte Lebensbedingungen für Geflüchtete und Gastgemeinden im Norden Ugandas

Bidibidi ist eines der größten Lager für Geflüchtete der Welt. Viele Menschen dort leben an der Armutsgrenze und Nahrungsmittelsicherheit ist eine große Herausforderung. Zusammen mit unserem Partner AFARD unterstützen wir die Menschen dabei, ihre Situation zu verbessern.

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Mit ökologischer Landwirtschaft wird sowohl die die Ernährung der Menschen gesichert als auch die Umwelt geschützt. (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Nahrungssicherheit für Geflüchtete und Gastgemeinden im Norden Ugandas

Der Lamwo Distrikt im Norden Ugandas zählt zu den ärmsten Regionen des Landes. Trotzdem nehmen die Gemeinden hier Geflüchtete aus dem Südsudan auf. Unser Projekt unterstützt geflüchtete und einheimische Menschen dabei, ihre Ernährung zu sichern, ihr Einkommen zu erweitern und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

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Wir unterstützen Kleinbäuer*innenfamilien, um ihre Lebensbedingungen, Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung zu verbessern sowie ihr Risiko, Opfer von Menschenhandel zu werden, zu senken. (Foto: AWO International/ECO)
AfrikaUganda

Kampf gegen Menschenhandel in Karamoja

Gemeinsam mit unserer lokalen Partnerorganisation ECO unterstützen wir in Karamoja Kleinbäuer*innenfamilien, um ihre Lebensbedingungen, Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung zu verbessern sowie ihr Risiko, Opfer von Menschenhandel zu werden, zu senken.

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Gemeinsam mit COVOID unterstützen wir geflüchtete Familien und ihre Gastgemeinden. (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Verbesserung der Lebensbedingungen im Geflüchtetenlager Nakivale

Im Isingiro Distrikt im Südwesten Ugandas liegt der Anteil der Geflüchteten bei 19 Prozent. Mit unserer Partnerorganisation COVOID verbessern wir die Lebensbedingungen für Geflüchtete und Einheimische, indem Ernährung, Einkommen und sozialer Zusammenhalt gestärkt werden.

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Lobbyarbeit für sichere Migration: IMUMI demonstriert, um auf den Tod von Migrantenkindern aufmerksam zu machen (Foto: IMUMI)
MittelamerikaMexiko

Lobbyarbeit zur Stärkung der Rechte von jungen Migrant*innen und Rückkehrer*innen

Der Fokus unseres mexikanischen Projektpartners IMUMI liegt vor allem auf der Lobbyarbeit. Gemeinsam mit einem NGO-Netzwerk setzt sich IMUMI für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge ein und macht sich stark für den Zugang zu Identität und Bildung für Kinder und Jugendliche transnationaler Familien.

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In der Migrationsherberge „La Sagrada Familia“ wird ein Bauprojekt umgesetzt, welches die Unterkunft sicherer gestalten soll. (Foto: AWO International)
MittelamerikaMexiko

„La Sagrada Familia“ – Eine sichere Unterkunft für Migrant*innen

Jährlich durchqueren etwa 400.000 Migrant*innen Mexiko auf ihrem Weg in die USA. 7.000 von ihnen finden Schutz in der Migrationsherberge „La Sagrada Familia“ im Gemeindebezirk Apizaco. AWO International unterstützt die Herberge, um die Unterkunft sicherer zu gestalten.

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Migranten im Transit werden von der Herberge La Sagrada Familia mit einer warmen Mahlzeit versorgt (Foto: UMUN)
MittelamerikaMexiko

Strategien zum Schutz von Migrant*innen

Mexiko erlebt den gesamten Migrationszyklus: Jedes Jahr durchqueren ungefähr 450.000 Migrierende aus Mittelamerika das Land, viele von ihnen bleiben. Aber auch tausende Mexikaner*innen selbst machen sich auf den Weg. Doch Migration birgt viele Gefahren. Mit der Partnerorganisation UMUN führen wir ein Projekt durch, um Risiken zu mindern.

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 Erfolgreiche Kleinunternehmen: Der junge Mann verdient sein Geld nun mit dem Verkauf von Milkshakes (Foto: AWO International)
MittelamerikaHonduras

Bekämpfung von Gewalt und Armut als zentrale Fluchtursachen

Zu den zentralen Fluchtursachen in Honduras zählen Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit. Gemeinsam mit dem Projektpartner OCDIH leistet AWO International einen Beitrag zur Fluchtursachenbekämpfung in der Region. Bildungs- und einkommensschaffende Maßnahmen sollen Jugendlichen und jungen Erwachsenen neue Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben aufzeigen.

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In Gemeindeversammlungen werden die Einwohner der Aufnahmegemeinden zum Beispiel über die Rechte von intern Vertriebenen informiert (Foto: CRISTOSAL)
MittelamerikaEl Salvador

Flucht vor der Gewalt: Integration von vertriebenen Familien

Mehr als 200.00 Menschen in El Salvador werden jedes Jahr innerhalb des Landes zwangsvertrieben. Sie fliehen vor der Gewalt. Unsere Partnerorganisation CRISTOSAL setzt sich für die intern Vertriebenen ein und unterstützt die Integration in den Aufnahmegemeinden.

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Mitarbeiter*innen von OCDIH informieren Migrant*innen über sichere Fluchtrouten (Foto: Carlos Cano / AWO International)
MittelamerikaGuatemalaHonduras

Ein solidarisches Bündnis zur Betreuung von Migrant*innen

Die Situation in Honduras hat sich seit dem Putsch von 2009 dramatisch verschlechtert, sodass die Migrationszahlen stetig steigen. OCDIH klärt potenzielle Migrant*innen über mögliche Migrationsrouten und ihre Rechte auf und gewährt ihnen auf der gefährlichen Reise Unterschlupf bei solidarischen Familien durch die Zusammenarbeit mit ACOMUMSAM im Norden Guatemalas.

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Eine Mitarbeiterin und Partizipierende bei einem Workshop für die Herstellung von Hygieneprodukten (Foto: Carlos Cano/ AWO International)
MittelamerikaGuatemala

Arbeitsmigration in Guatemala

Die Migration ist für rund 100.000 Guatemaltek*innen jährlich der einzige Weg aus der Armut - so auch im Gemeindebezirk Ixcán. Daher klären wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ACCSS potenzielle Migrant*innen über eine sichere Migration auf, leisten psychosoziale Betreuung für Familienangehörige sowie Migrationsrückkehrer*innen und setzen uns gemeinsam mit Jugendorganisationen für Alternativen zur Arbeitsmigration ein.

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Um Alternativen zu schaffen und Einkommensquellen zu kreieren, lernen die Migrant*innen die Produktion eigener Produkte (Foto: Carlos Cano/ AWO International)
MittelamerikaGuatemala

Stärkung der Rechte von Migrant*innen in Guatemala

350 Guatemaltek*innen begeben sich täglich auf eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt, um nach Mexiko oder in die USA zu gelangen. Gemeinsam mit dem Projektpartner ECAP klärt AWO International über die Migrationsrouten und Rechte der Migrant*innen auf und leistet psychosoziale Hilfe für Rückkehrer*innen und Familienangehörige in den Herkunftsgemeinden.

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Prävention von sexueller Gewalt gegen Frauenin El Salvador
MittelamerikaEl Salvador

Prävention von sexueller Gewalt gegen Frauen

Sexuelle Gewalt beeinflusst das Leben junger Menschen auf einschneidende Weise. Insbesondere junge Frauen und Mädchen sind betroffen. Unsere Partnerorganisation IMU setzt sich im Rahmen des Programms zur Jugendförderung und Gewaltprävention für die Rechte der Frauen ein und führt Maßnahmen zur Prävention von sexueller Gewalt durch.

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AfrikaUganda

Nationale Konferenz gegen Kinderhandel und Ausbeutung in Uganda

Der Klimawandel verstärkt im trockenen Nordosten Ugandas Hunger und Armut. Als Folge davon kommt es zu Abwanderung, Ausbeutung von Kindern und Menschenhandel. Alleine 12.700 Kinder arbeiten auf den Straßen der Hauptstadt Kampala, 3.800 sind obdachlos.

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Projektinfo

Projekt Nothilfe und Wiederaufbauhilfe für flutbetroffene, geflüchtete Gemeinschaften und COVID-Präventionsmaßnahmen im Doti Distrikt, Nepal
Ort/Region Shikhar Municipality und Adarsh Rural Municipality, Sudurpashchim Provinz, Doti Distrikt
Partner Nepal Environment & Education Development Society (NEEDS Nepal)
Zielgruppe 85 von den Fluten betroffene Haushalte (425 Personen); 7500 Schüler*innen, Lehrpersonal und Schulangestellte aus insgesamt 33 Schulen für COVID-19 Schutzmaterialien bzw. -Maßnahmen
Aktivitäten
  • Lebensmittelverteilung (bestehend aus 60kg Reis, 9kg Linsen, 4,5l Öl, 1kg Salz und 2kg Zucker pro Haushalt)
  • Verteilung von Material zur Errichtung von Notunterkünften (bestehend aus Planen, Nylonseilen, Decken und Matratzen)
  • Verteilung von Hygiene-Kits (bestehend aus Waschmittel, Badeseife, Spülmittel, Handtücher, Menstruationsartikeln, Schutzmasken, Zahnpasta, Zahnbürsten, Hosen, Saris und Sandalen) sowie Küchensets (bestehend aus Töpfen, Tellern, Löffeln, Tassen und Eimern)
  • Verteilung von Bargeld-Gutscheinen für die Rekonstruktion von Häusern
  • Verteilung von Bargeld-Gutscheinen für die Landwirtschaft
  • Unterstützung für die Wartung der Bewässerungs- und Trinkwassersysteme
  • Verteilung von COVID-19 Schutzmaterialien (bestehend aus Schutzmasken, Handwaschstationen, Seife und Desinfektionsmitteln) in Schulen inkl. Demo und Verteilung von Informationsmaterialien
Laufzeit November 2021-März 2022
Budget 42.212 Euro
Förderer Aktion Deutschland Hilft
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