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Humanitäre Nothilfe

AWO International engagiert sich im Falle von Katastrophen in der humanitären Nothilfe und im Wiederaufbau. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen leisten wir schnell und effektiv Hilfe für die betroffene Bevölkerung.

Ziel der humanitären Nothilfe von AWO International ist es, einen Beitrag zur Wiederherstellung des zivilen  Alltagslebens in Katastrophen- und Krisengebieten zu leisten. Dazu gehören Maßnahmen wie die Verteilung von  Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, die medizinische Versorgung und die Förderung von Wiederaufbauprojekten. Auch in der humanitären Hilfe ist AWO International die konsequente Partnerorientierung bei der Umsetzung von Projekten wichtig.

Frauen aus Indien sitzen auf dem Boden, eine Frau steht und erzählt etwas
SüdasienIndien

#OrgangeDay: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt gehören vielerorts zur alltäglichen Erfahrung von Frauen. Seit 1981 wird am 25. November der "Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen" gefeiert, um ein Zeichen für ein Ende derartiger Gewalttaten an Frauen und Mädchen zu setzen.

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Die Crew der Ocean Viking bei einem Rettungseinsatz im Mittelmeer (Foto: Laurence Bondard/SOS MEDITERRANEE)
EuropaMittelmeer

Zivile Seenotrettung im Mittelmeer

Seit Februar 2016 unterstützen wir SOS HUMANITY (ehemals: SOS MEDITERRANEE), um Menschen in Seenot zu retten. Die Bilanz bestätigt, wie dringend notwendig die Einsätze im Mittelmeer sind: Mehr als 31.000 Menschen wurden bisher gerettet, an Bord versorgt und in sichere Häfen gebracht.

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Gemeinsam mit OCDIH unterstützen wir Familien finanziell für den Erwerb von Lebensmitteln und Hygieneartikeln (Foto: OCDIH)
MittelamerikaHonduras

Corona in Honduras: Finanzielle Unterstützung für Familien

Die ärmere Bevölkerungsschicht in Honduras steht durch die COVID-19-Krise vor großen Herausforderungen. Durch strikte Ausgangsbeschränkung können sie nicht arbeiten und ihr Einkommen sichern, zugleich sind die Hilfsmaßnahmen der Regierung nicht flächendeckend. AWO International bietet deshalb finanzielle Unterstützung, mit der 388 Familien Lebensmittel und Hygieneartikeln erwerben können.

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Hurrikan Eta verursachte im November 2020 schwere Schäden in Honduras. (Foto: AWO International/OCDIH)
MittelamerikaHonduras

Nothilfeprojekt nach dem Hurrikan Eta in Honduras

Am 3. November 2020 erreichte Hurrikan Eta Nicaragua und zog dann – abgeschwächt als Tropensturm – über Honduras, Guatemala, El Salvador und Costa Rica hinweg. Trotz des deutlichen Rückgangs der Intensität sorgte Eta für großflächige Verwüstung. Mindestens 200 Menschen verloren ihr Leben, 1,6 Millionen Menschen sind von den Auswirkungen betroffen.

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Kinder spielen vor den Holzhäusern (ATUS), in denen 1000 Familien voraussichtlich 18 Monate verbringen, während ihre dauerhaften Häuser gebaut werden (Foto: AWO International)
MittelamerikaGuatemala

Psychosoziale Unterstützung der Betroffenen nach Vulkanausbruch

Am 3. Juni 2018 brach in Guatemala der Vulkan Fuego aus. Dabei starben nach offiziellen Angaben 178 Menschen, 250 gelten weiterhin als vermisst. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ECAP unterstützen wir auch nach der Soforthilfe die Betroffenen vor Ort.

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eine Frau steht in die Küche vor ihrem reparierten Fenster
EuropaUkraine

Projektbesuche in der Ukraine

Unser Ukraine-Team aus Berlin war letzte Woche vor Ort, um die laufenden Projekte zu besuchen und mit Partnern weitere Projekte zu planen. Die Erlebnisse unserer Kolleg*innen zeigen, dass Unterstützung – insbesondere im Bereich Winterhilfen - dringend nötig ist.

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Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)
MittelamerikaHonduras

NACH HURRIKAN ETA UND IOTA: WIEDERAUFBAU UND ERNÄHRUNGSSICHERUNG FÜR FAMILIEN

Im November 2020 trafen gleich zwei Hurrikans innerhalb von 15 Tagen die Region Potrerillos in Honduras. AWO International hilft mit einem Wiederaufbau-Projekt Familien beim Wiedereinstieg in ein normales Leben und stärkt die Katastrophenvorsorge in der Gemeinde, um zukünftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.

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3 Mädchen und 2 Jungen sitzen auf dem Boden und unterhalten sich. Die Mädchen tragen blaue lange Kopftücher, die Jungen blaue Hämden.
SüdasienPakistan

Fluthilfe und Unterstützung für afghanische Geflüchtete in Pakistan

Immer mehr Menschen aus Afghanistan suchen Zuflucht in Pakistan. Durch die verheerenden Überschwemmungen in Pakistan hat sich die Lage vor Ort weiter verschärft. Gemeinsam mit SOLIDAR Suisse unterstützt AWO International Betroffene der Flutkatastrophe und afghanische Geflüchtete mit dringend benötigten Hilfsgütern.

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Ein Mann läuft eine überflutete Straße entlang.
SüdasienPakistan

Flut in Südasien: Spenden Sie jetzt!

Wochenlange starke Regenfälle haben in Südasien zu katastrophalen Überschwemmungen geführt. Millionen Menschen sind von der Flutkatastrophe betroffen, mehr als 1000 Menschen verloren ihr Leben. Gemeinsam mit Solidar Suisse unterstützen wir die Betroffenen in Pakistan mit Notunterkünften, Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und Küchenutensilien.

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8 Menschen stehen und hocken vor einem roten LKW.
EuropaPolenUkraine

Nothilfe Ukraine: Weiterer Hilfstransport aus Brandenburg gestartet

Güter des täglichen Bedarfes zur Versorgung mehrerer Tausend binnenvertriebener und bedürftiger Menschen sind auf dem Weg nach Krywyj Rih, Ukraine. AWO Brandenburg dankt AWO International und SELGROS für die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit.

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EuropaDeutschland

Vielfältige Fluthilfe in Hagen

Während in Hagen die Lenne zahlreiche Straßenzüge überflutete, kam das Wasser im nahegelegenen Altena die Berghänge heruntergeschossen. Hagen und die umliegenden Gemeinden bilden eine der Regionen im Westen Deutschlands, die besonders schwer von der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 getroffen wurde. Neben massiven Schäden der Infrastruktur waren zahlreiche Privathaushalte stark betroffen. Durch unsere gemeinsamen Projekte mit dem AWO Bezirksverband Westliches Westfalen und dem AWO Unterbezirk Hagen-Märkischer Kreis wurden die Betroffenen durch Soforthilfen unmittelbar unterstützt. Außerdem werden vom AWO Fluthilfe-Team in Hagen Antragsberatungen, psychosoziale Begleitung sowie Freizeitangebote für betroffene Familien angeboten.

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EuropaUkraine

6 Monate nach Kriegsbeginn: AWO International baut Nothilfe aus

Der russische Angriffskrieg bringt unendliches Leid über die Menschen in der Ukraine. 6 Monate nach Kriegsbeginn sind laut den Vereinten Nationen 17,7 Millionen Menschen in der Ukraine auf humanitäre Hilfe angewiesen. 3,3 Millionen davon sind Kinder. Gemeinsam mit Partnern vor Ort baut AWO International die Nothilfe aus und bereitet Winterhilfen vor.

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Ein Schiff mit der Aufschrift "SOS Humanity" ist auf dem Meer.
EuropaMittelmeer

Ein neues Schiff für die Seenotrettung

Die zivile Seenotrettungsorganisation SOS Humanity hat am Freitag im spanischen Vinaròs ihr neues Rettungsschiff Humanity 1 getauft. Die Zusammenarbeit mit SOS Humanity (früher SOS Mediterranee) ist für AWO International ein Herzensprojekt von der ersten Stunde an. Noch im August wird die Humanity 1, das dritte von AWO International mitgeförderte Rettungsschiff, in See stechen.

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EuropaMittelmeer

SOS MEDITERRANEE Deutschland ist jetzt als SOS Humanity im Einsatz

SOS MEDITERRANEE Deutschland hat sich Ende 2021 aus dem internationalen Verbund von SOS MEDITERRANEE herausgelöst und rettet seit Anfang Januar 2022 unter einem neuen Namen: SOS Humanity. AWO International steht bereits seit 2016 als Partner an der Seite der Organisation, um Menschen in Seenot zu retten.

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Zwei Frauen und ein Mann sind von hinten zu sehen. Sie laufen eine Straße entlang. Der Mann und die eine Frau tragen Westen mit der aufschrift "AWO - Emergency Respond".
EuropaDeutschland

Die AWO steht den Menschen zur Seite – auch weiterhin

Die Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hinterließ im Juli 2021 eine Spur der Verwüstung: Mehr als 180 Menschen kamen ums Leben, Tausende verloren ihr Zuhause. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) war in der Nothilfe aktiv und lässt die Menschen auch ein Jahr später nicht im Stich.

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4 AWO Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche stehen und knien vor einem weißen Bus. Auf dem Bus steht "AWO Hochwasserhilfe".
EuropaDeutschland

AWO Hochwasserhilfe

Die Flutkatastrophe hinterließ im Juli letzten Jahres eine Spur der Verwüstung: Mehr als 180 Menschen kamen ums Leben, Tausende verloren ihr Zuhause. Gemeinsam mit dem AWO Bundesverband und den AWO Bezirksverbänden Rheinland, Mittelrhein, Niederrhein und Westliches Westfalen war AWO International in der Akutphase aktiv und lässt die Menschen auch nach der Flut nicht im Stich.

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Ein Mann hält seine kleine Tochter im Arm. Er lächelt und gibt ihr einen Kuss auf die Wange.Beide stehen auf einem Schiff und sind in eine warme Decke eingewickelt.
EuropaMittelmeer

Das Sterben im Mittelmeer beenden!

Der Fluchtweg über das zentrale Mittelmeer hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der tödlichsten Fluchtrouten der Welt entwickelt. Im vergangenen Jahr sind dort mindestens 1.553 Menschen ertrunken. Zivile Seenotrettungsorganisationen wie SOS Humanity versuchen mit ihren Rettungsschiffen die Lücke in der humanitären Nothilfe zu füllen, die EU-Staaten im Mittelmeer hinterlassen haben. Hierfür wird SOS Humanity ab August 2022 mit ihrem neuen Schiff, der Humanity 1, im Rettungseinsatz sein.

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Teilnehmer der Gemeinde bei einem Übungseinsatz (Foto: AWO International / Ecoweb)
SüdostasienPhilippinen

Katastrophenvorsorge: Sensibilisierung der Gemeinden

Die Philippinen haben und werden weiterhin viele Naturkatastrophen erleben. Glücklicherweise finden mit den verschiedenen Bemühungen verschiedener humanitärer Organisationen und der Regierung viele Aktivitäten statt, die darauf abzielen, das Land besser auf Katastrophen vorzubereiten.

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Ein kleiner Junge mit Krücken. Neben ihm steht ein Arzt. Im Hintergrund sind Zelte und Pflanzen zu sehen.
Naher OstenLibanon

Gesundheitsversorgung für Geflüchtete mit Behinderungen im Libanon

Geflüchtete mit Behinderungen haben im Libanon eine unzureichende medizinische Versorgung, was zu erheblichen Einschränkungen im Alltag führt. Um Abhilfe zu leisten, fördern wir zusammen mit der Volkshilfe Österreich eine mobile Klinik in der Bekaa-Ebene. Auch Covid-19 Präventionsmaßnahmen werden dort durchgeführt.

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Der Geschäftsführer unserer Partnerorganisation hält ein Nothilfe-Paket in der Hand
EuropaPolenRumänienUkraine

Nothilfe Ukraine

Wir sind überwältigt von der großen Solidarität und Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine sowie die Menschen auf der Flucht. Gemeinsam mit Aktion Deutschland Hilft ruft AWO International zu Spenden für die Nothilfe auf. Durch die Spenden können unsere Partner vor Ort gezielt helfen.

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SüdasienNepal

Nothilfe und Wiederaufbau nach Überschwemmungen – Projekt in Westnepal abgeschlossen

Aufgrund der andauernden heftigen Regenfälle im Anschluss an die reguläre Monsunsaison kam es im Oktober 2021 in Westnepal zu gravierenden Überschwemmungen und Erdrutschen. 21 Menschen kamen ums Leben, hunderte Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört. Innerhalb von kurzer Zeit war unser Nothilfeteam vor Ort, um Soforthilfe zu leisten.

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AWO International leistet Nothilfe für Menschen, die durch die beiden Taifune Goni und Vamco ihre Häuser und Lebensgrundlage verloren haben (Foto: AWO International/CONCERN)
SüdostasienPhilippinen

Nothilfe für die von zwei schweren Taifunen betroffenen Menschen in Malilipot

Super-Taifun Goni (Rolly) und sein kleinerer Bruder Vamco (Ulysses) verwüsteten innerhalb von zwei Wochen Häuser und Lebensgrundlagen von hunderttausenden von Menschen und stürzen sie inmitten einer unbeherrschbaren Pandemie in eine verzweifelte Lage. Gemeinsam mit der Partnerorganisation CONCERN helfen wir besonders schwer betroffenen Familien.

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AWO International unterstützt u.a. durch die Lieferung von Hygieneprodukten und Wassertanks (Foto: AWO International)
SüdasienNepal

Corona-Nothilfe in nepalesischen Quarantänezentren

Durch die strengen Lockdowns in Indien verloren viele nepalesische Wanderarbeiter*innen schlagarbeit ihre Arbeit. Zehntausende machten sich daher auf den Weg in ihre Heimat. Doch entlang der indisch-nepalesischen Grenze gibt es nur wenige Gesundheitseinrichtungen, um die Rückkehrer*innen in Quarantäne zu isolieren. AWO International unterstützt u.a. durch die Lieferung von Hygieneprodukten und Schutzausrüstung für das Gesundheitspersonal.

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Um ankommende Migrant*innen vor Corona zu schützen, verteilen wir an den Grenzübergängen Schutzmasken und errichten Handwaschstationen (Foto: AWO International/Needs/Nepal)
SüdasienNepal

Schutz vor Corona in der nepalesisch-indischen Grenzregion

Mit dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie setzte in Indien eine dramatische Rückkehrwelle von nepalesischen Arbeitsmigrant*innen zurück in ihre Heimat ein. Zehntausende Menschen machten sich mit ihrem Hab und Gut auf eine lange Reise mit ungewissem Ausgang - mit Bussen, aber auch auf dem Fahrrad oder zu Fuß.

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Gemeinsam mit unserer Projektpartnerin GUK verbessern wir die sanitäre Situation und die Sicherheit von Frauen und Mädchen in den Flüchtlingslagern. (Foto: AWO International)
SüdasienBangladesch

Rohingya: Verbesserung der Lebensbedingungen in den Flüchtlingscamps

Die Lage für die geflüchteten Rohingya in Bangladesch ist weiterhin schwierig. Gemeinsam mit unserer Projektpartnerin GUK verbessern wir die sanitäre Situation und die Sicherheit von Frauen und Mädchen in den Flüchtlingslagern.

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Unsere Partnerorganisation ermittelt die Bedarfe, um effizient Nothilfe leisten zu können (Foto: AWO International)
SüdasienBangladesch

Soforthilfe in Bangladesch: Nahrungsmittel und Hygieneartikel für die Opfer des Zyklons Amphan und Covid-19 Vorsorge

Zyklon Amphan traf Ostindien und Bangladesch am 20. Mai 2020 und verwüstete die Küstengebiete mit massiven Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 km/h und heftigen Regenfällen. Millionen von Menschen verloren ihr Hab und Gut – und das mitten in der Corona-Pandemie. Die schwerwiegenden Auswirkungen dieser Doppelkrise in unserer Projektregion Assasuni in Bangladesch erfordern sofortige Unterstützung und Hilfe.

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Der Großbrand zerstörte mehr als 10.000 Hütten im größten Geflüchtetenlager der Welt in Bangladesch (Foto: AWO International/GUK)
SüdasienBangladesch

Großbrand im Geflüchtetenlager für Rohingya

Am 22. März zerstörte ein Großbrand im Balukhali Flüchtlingslager in Cox’s Bazar die Unterkünfte von mehr als 88.000 Rohingya-Gelüchteten. Gemeinsam mit Solidar Suisse unterstützen wir die Menschen mit Hilfsgütern und Schulungen zur Verhinderung und Umgang mit Bränden und Brandverletzungen.

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SüdasienBangladesch

„Langsam können wir wieder nach vorne schauen“

Am 27. Juli 2021 führten starke Regenfälle in Bangladesch zu Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen in den Rohingya-Flüchtlingslagern und den umliegenden Dörfern im Distrikt Cox’s Bazar. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen vor Ort unterstützten wir die am stärksten betroffenen Menschen durch Hilfsgüter und die Verteilung von Bargeld.

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Das Team der mobilen Klinik versorgt syrische Geflüchtete im Libanon (Foto: Volkshilfe Archiv)
Naher OstenLibanonSyrien

Inklusive Gesundheitsversorgung für syrische Kriegsflüchtlinge im Libanon

Die Geflüchteten im Libanon leiden immer noch stark unter den Auswirkungen des inzwischen neun Jahre andauernden Krieges in Syrien. Besonders für Geflüchtete mit Behinderung ist die medizinische Grundversorgung gefährdet. AWO International unterstützt eine mobile Klinik, die benachteiligten Menschen den Zugang zu medizinischer Grundversorgung, Prothesen, Physio- und Psychotherapie ermöglicht.

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Die mobile Klinik kümmerte sich in den ersten zehn Tagen nach der Explosion um Verletzte (Foto: Mousawat/AWO International)
Naher OstenLibanon

Medizinische Nothilfe und Wiederaufbau für Opfer der Explosion in Beirut

Die massive Explosion in der libanesischen Haupttadt Beirut, die sich am 4. August 2020 ereignete, kostete 180 Menschen das Leben und zerstörte Häuser im Umkreis von 20 bis 30 Kilometern. AWO International leistete Nothilfe und engagiert sich im Wiederaufbau.

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Hochwasserhilfe in Deutschland
EuropaDeutschland

Hochwasserhilfe in Deutschland

Im Juni 2013 haben starke Niederschläge in vielen Teilen Deutschlands zu massiven Überschwemmungen geführt. Ganze Landstriche und Dörfer versanken in den Fluten, unzählige Menschen verloren ihr Hab und Gut. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 6,7 Milliarden Euro. Die AWO war von Anfang an in allen betroffenen Bundesländern aktiv und unterstützt auch weiterhin den Wiederaufbau.

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Modell-Gewächshäuser schützen das Saat- und Pflanzgut vor den Heuschrecken. (Foto: AWO International/ECO)
AfrikaUganda

Minderung schwerwiegender Folgen von Heuschreckenplage und COVID-19

Als sich im Februar 2020 Millionen von Heuschrecken in Uganda ausbreiten, trifft dies die arme, auf die Landwirtschaft angewiesene Region Karamoja völlig unvorbereitet. Kurze Zeit später stellt auch die weltweite Ausbreitung von Corona und deren Folge die Menschen der Region vor weitere riesige Herausforderungen. AWO International unterstützt die betroffenen Gemeinden im Kampf gegen die dramatischen Folgen.

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Unsere Partnerorganisation COVOID bei der Verteilung von Hygienematerial im Flüchtlingslager Nakivale (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Mit Aufklärungskampagnen und Hygienepaketen gegen die Ausbreitung von Corona

Uganda gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ist selbst unter bisherigen Bedingungen für seine schlechte Gesundheitsversorgung bekannt. Mit der weltweiten Ausbreitung des COVID-19-Virus steht dieses System vor einer riesigen Herausforderung. Mit unserer Partnerorganisation COVOID fördern wir mit Aufklärungskampagnen und der Verteilung von Hygienepaketen die Bekämpfung des Virus.

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AfrikaMosambik

Mosambik

Seit Ende des Bürgerkrieges im Jahr 1992 verbesserte sich die Lebenssituation der Menschen in Mosambik. Dennoch ist das Land stark von Extremwettereignissen wie Zyklonen und Dürren, der Covid-Pandemie sowie innenpolitischen, gewaltvollen Konflikten und einer angespannten Wirtschaft geprägt.

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Unser Projektpartner OCDIH in Honduras konnte mit der finanziellen Unterstützung des Grüner Strom Label e.V. in zwei Regionalbüros Photovoltaikanlagen installieren.
MittelamerikaHonduras

Installation von Solaranlagen beim Projektpartner OCDIH in Honduras

Unser Projektpartner OCDIH in Honduras konnte mit der finanziellen Unterstützung des Grüner Strom Label e.V. in zwei Regionalbüros Photovoltaikanlagen installieren. Damit geht OCDIH mit gutem Beispiel voran und demonstriert in der Region die ökologische und ökonomische Effizienz erneuerbarer Energien.

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Zyklon Amphan zerstörte große Teile Westbengalens. Wir helfen mit der Verteilung von Nothilfepaketen (Foto: AWO Interntional)
SüdasienIndien

Schlimmster Zyklon in Westbengalen seit 283 Jahren – so leisten wir Hilfe für die Betroffenen

Zyklon Amphan traf das indische Westbengalen am 20. Mai 2020 und verwüstete die Küstengebiete mit massiven Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 Stundenkilometern und heftigen Regenfällen. Kurz darauf erreichte unser Team die stark betroffenen Bezirke Pathar Pratima und Mandir Bazar, um betroffenen Familien vor Ort zu helfen.

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Zyklon Fani hinterlässt eine Spur der Verwüstung im indischen Bundesstaat Odisha. AWO International hat umgehend Hilfsmaßnahmen begonnen, um betroffene Menschen zu unterstützen. (Foto: AWO International)
SüdasienIndien

Zyklon Fani: Verteilung von Hilfsgütern

Mit Geschwindigkeiten von fast 200 Kilometern die Stunde raste Anfang Mai Zyklon Fani auf die indische Ostküste zu und hinterließ schwere Schäden. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Madhyam leisten wir schnell und unbürokratisch Hilfe.

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