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Humanitäre Nothilfe

AWO International engagiert sich im Falle von Katastrophen in der humanitären Nothilfe und im Wiederaufbau. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen leisten wir schnell und effektiv Hilfe für die betroffene Bevölkerung.

Ziel der humanitären Nothilfe von AWO International ist es, einen Beitrag zur Wiederherstellung des zivilen  Alltagslebens in Katastrophen- und Krisengebieten zu leisten. Dazu gehören Maßnahmen wie die Verteilung von  Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, die medizinische Versorgung und die Förderung von Wiederaufbauprojekten. Auch in der humanitären Hilfe ist AWO International die konsequente Partnerorientierung bei der Umsetzung von Projekten wichtig.

Teilnehmer der Gemeinde bei einem Übungseinsatz (Foto: AWO International / Ecoweb)
SüdostasienPhilippinen

Katastrophenvorsorge: Sensibilisierung der Gemeinden

Die Philippinen haben und werden weiterhin viele Naturkatastrophen erleben. Glücklicherweise finden mit den verschiedenen Bemühungen verschiedener humanitärer Organisationen und der Regierung viele Aktivitäten statt, die darauf abzielen, das Land besser auf Katastrophen vorzubereiten.

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Ein kleiner Junge mit Krücken. Neben ihm steht ein Arzt. Im Hintergrund sind Zelte und Pflanzen zu sehen.
Naher OstenLibanon

Gesundheitsversorgung für Geflüchtete mit Behinderungen im Libanon

Geflüchtete mit Behinderungen haben im Libanon eine unzureichende medizinische Versorgung, was zu erheblichen Einschränkungen im Alltag führt. Um Abhilfe zu leisten, fördern wir zusammen mit der Volkshilfe Österreich eine mobile Klinik in der Bekaa-Ebene. Auch Covid-19 Präventionsmaßnahmen werden dort durchgeführt.

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Kinder sitzen draußen auf dem Boden. Drei Männer stehen ebenfalls dort und unterhalten sich mit ihnen. Im Hintergrund ist Stroh und eine Steinwand zu sehen.
SüdasienPakistan

Humanitäre Hilfe- Unterstützung für afghanische Geflüchtete in Pakistan

Immer mehr Menschen aus Afghanistan suchen Zuflucht in Pakistan. Die Lage in den Unterkünften ist durch die hohen Preise für Lebensmittel und den Mangel an notwendigen Materialien sehr angespannt. Gemeinsam mit SOLIDAR Suisse unterstützt AWO International Geflüchtete mit Lebensmitteln, Kochutensilien und weiteren dringend benötigten Hilfsgütern.

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Der Geschäftsführer unserer Partnerorganisation hält ein Nothilfe-Paket in der Hand
EuropaPolenRumänienUkraine

Nothilfe Ukraine

Wir sind überwältigt von der großen Solidarität und Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine sowie die Menschen auf der Flucht. Gemeinsam mit Aktion Deutschland Hilft ruft AWO International zu Spenden für die Nothilfe auf. Durch die Spenden können unsere Partner vor Ort gezielt helfen.

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SüdasienNepal

Nothilfe und Wiederaufbau nach Überschwemmungen – Projekt in Westnepal abgeschlossen

Aufgrund der andauernden heftigen Regenfälle im Anschluss an die reguläre Monsunsaison kam es im Oktober 2021 in Westnepal zu gravierenden Überschwemmungen und Erdrutschen. 21 Menschen kamen ums Leben, hunderte Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört. Innerhalb von kurzer Zeit war unser Nothilfeteam vor Ort, um Soforthilfe zu leisten.

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AWO International leistet Nothilfe für Menschen, die durch die beiden Taifune Goni und Vamco ihre Häuser und Lebensgrundlage verloren haben (Foto: AWO International/CONCERN)
SüdostasienPhilippinen

Nothilfe für die von zwei schweren Taifunen betroffenen Menschen in Malilipot

Super-Taifun Goni (Rolly) und sein kleinerer Bruder Vamco (Ulysses) verwüsteten innerhalb von zwei Wochen Häuser und Lebensgrundlagen von hunderttausenden von Menschen und stürzen sie inmitten einer unbeherrschbaren Pandemie in eine verzweifelte Lage. Gemeinsam mit der Partnerorganisation CONCERN helfen wir besonders schwer betroffenen Familien.

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Frau in den Trümmern, Erdbeben Nepal, Hilfe, Spenden
SüdasienNepal

Hilfe nach dem Erdbeben

Am 25. April erschütterte ein gewaltiges Erdbeben der Stärke 7,8 Nepal. 9000 Menschen sind infolge der Beben ums Leben gekommen. 600 000 Häuser wurden komplett zerstört. AWO International arbeitet seit vielen Jahren eng mit lokalen Nichtregierungsorganisationen zusammen und konnte umgehend Nothilfe leisten.

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AWO International unterstützt u.a. durch die Lieferung von Hygieneprodukten und Wassertanks (Foto: AWO International)
SüdasienNepal

Corona-Nothilfe in nepalesischen Quarantänezentren

Durch die strengen Lockdowns in Indien verloren viele nepalesische Wanderarbeiter*innen schlagarbeit ihre Arbeit. Zehntausende machten sich daher auf den Weg in ihre Heimat. Doch entlang der indisch-nepalesischen Grenze gibt es nur wenige Gesundheitseinrichtungen, um die Rückkehrer*innen in Quarantäne zu isolieren. AWO International unterstützt u.a. durch die Lieferung von Hygieneprodukten und Schutzausrüstung für das Gesundheitspersonal.

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Um ankommende Migrant*innen vor Corona zu schützen, verteilen wir an den Grenzübergängen Schutzmasken und errichten Handwaschstationen (Foto: AWO International/Needs/Nepal)
SüdasienNepal

Schutz vor Corona in der nepalesisch-indischen Grenzregion

Mit dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie setzte in Indien eine dramatische Rückkehrwelle von nepalesischen Arbeitsmigrant*innen zurück in ihre Heimat ein. Zehntausende Menschen machten sich mit ihrem Hab und Gut auf eine lange Reise mit ungewissem Ausgang - mit Bussen, aber auch auf dem Fahrrad oder zu Fuß.

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Gemeinsam mit unserer Projektpartnerin GUK verbessern wir die sanitäre Situation und die Sicherheit von Frauen und Mädchen in den Flüchtlingslagern. (Foto: AWO International)
SüdasienBangladesch

Rohingya: Verbesserung der Lebensbedingungen in den Flüchtlingscamps

Die Lage für die geflüchteten Rohingya in Bangladesch ist weiterhin schwierig. Gemeinsam mit unserer Projektpartnerin GUK verbessern wir die sanitäre Situation und die Sicherheit von Frauen und Mädchen in den Flüchtlingslagern.

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Unsere Partnerorganisation ermittelt die Bedarfe, um effizient Nothilfe leisten zu können (Foto: AWO International)
SüdasienBangladesch

Soforthilfe in Bangladesch: Nahrungsmittel und Hygieneartikel für die Opfer des Zyklons Amphan und Covid-19 Vorsorge

Zyklon Amphan traf Ostindien und Bangladesch am 20. Mai 2020 und verwüstete die Küstengebiete mit massiven Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 km/h und heftigen Regenfällen. Millionen von Menschen verloren ihr Hab und Gut – und das mitten in der Corona-Pandemie. Die schwerwiegenden Auswirkungen dieser Doppelkrise in unserer Projektregion Assasuni in Bangladesch erfordern sofortige Unterstützung und Hilfe.

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Der Großbrand zerstörte mehr als 10.000 Hütten im größten Geflüchtetenlager der Welt in Bangladesch (Foto: AWO International/GUK)
SüdasienBangladesch

Großbrand im Geflüchtetenlager für Rohingya

Am 22. März zerstörte ein Großbrand im Balukhali Flüchtlingslager in Cox’s Bazar die Unterkünfte von mehr als 88.000 Rohingya-Gelüchteten. Gemeinsam mit Solidar Suisse unterstützen wir die Menschen mit Hilfsgütern und Schulungen zur Verhinderung und Umgang mit Bränden und Brandverletzungen.

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SüdasienBangladesch

„Langsam können wir wieder nach vorne schauen“

Am 27. Juli 2021 führten starke Regenfälle in Bangladesch zu Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen in den Rohingya-Flüchtlingslagern und den umliegenden Dörfern im Distrikt Cox’s Bazar. Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen vor Ort unterstützten wir die am stärksten betroffenen Menschen durch Hilfsgüter und die Verteilung von Bargeld.

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Humanitäre Nothilfe in Syrien
Naher OstenSyrien

Humanitäre Nothilfe in Syrien

Der Bürgerkrieg in Syrien fordert immer mehr Opfer in der Zivilbevölkerung. Mittlerweile sind schätzungsweise etwa sieben Millionen Menschen von dem Konflikt betroffen. Vier Millionen davon sind Binnenvertriebene. AWO International leistet gemeinsam mit Bündnispartnern von Aktion Deutschland Hilft dringend benötigte humanitäre Hilfe.

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Hilfslieferungen und medizinische Versorgung in Syrien
Naher OstenSyrien

Medizinische Versorgung in Syrien

Immer mehr Menschen geraten in Syrien durch den Bürgerkrieg in Not und benötigen dringend humanitäre Hilfe. In vielen Gegenden ist die medizinische Versorgung nahezu zusammengebrochen. AWO International unterstützt die Menschen mit Medikamentenlieferungen.

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Hilfe für syrische Flüchtlinge
Naher OstenSyrien

Hilfe für syrische Flüchtlinge

Die Situation in Syrien bleibt kritisch, eine politische Lösung ist nicht in Sicht. Die Leidtragenden sind die Menschen: 6,5 Millionen Syrer/innen sind im eigenen Land auf der Flucht, etwa 2,8 sind in die Nachbarstaaten wie zum Beispiel in die Türkei geflohen. AWO International unterstützt ein Krankenhaus für Flüchtlinge an der türkisch-syrischen Grenze mit Medikamenten und medizinischem Material.

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Medizinische Hilfe für Flüchtlinge im Nordirak
Naher OstenNordirak

Medizinische Hilfe für Flüchtlinge

Die Flüchtlingszahlen infolge des barbarischen Krieges des sogenannten Islamischen Staates (IS) gegen die Zivilbevölkerung in Syrien und Irak gehen in die Hunderttausende. In Kooperation mit action medeor versorgt AWO International mehrere Flüchtlingslager in der Autonomen Region Kurdistan/Nordirak mit Medikamenten und medizinischem Verbrauchsmaterial.

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Das Team der mobilen Klinik versorgt syrische Geflüchtete im Libanon (Foto: Volkshilfe Archiv)
Naher OstenLibanonSyrien

Inklusive Gesundheitsversorgung für syrische Kriegsflüchtlinge im Libanon

Die Geflüchteten im Libanon leiden immer noch stark unter den Auswirkungen des inzwischen neun Jahre andauernden Krieges in Syrien. Besonders für Geflüchtete mit Behinderung ist die medizinische Grundversorgung gefährdet. AWO International unterstützt eine mobile Klinik, die benachteiligten Menschen den Zugang zu medizinischer Grundversorgung, Prothesen, Physio- und Psychotherapie ermöglicht.

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Die mobile Klinik kümmerte sich in den ersten zehn Tagen nach der Explosion um Verletzte (Foto: Mousawat/AWO International)
Naher OstenLibanon

Medizinische Nothilfe und Wiederaufbau für Opfer der Explosion in Beirut

Die massive Explosion in der libanesischen Haupttadt Beirut, die sich am 4. August 2020 ereignete, kostete 180 Menschen das Leben und zerstörte Häuser im Umkreis von 20 bis 30 Kilometern. AWO International leistete Nothilfe und engagiert sich im Wiederaufbau.

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Die Crew der Ocean Viking bei einem Rettungseinsatz im Mittelmeer (Foto: Laurence Bondard/SOS MEDITERRANEE)
EuropaMittelmeer

Zivile Seenotrettung im Mittelmeer

Seit Februar 2016 unterstützen wir SOS HUMANITY (ehemals: SOS MEDITERRANEE), um Menschen in Seenot zu retten. Die Bilanz bestätigt, wie dringend notwendig die Einsätze im Mittelmeer sind: Mehr als 31.000 Menschen wurden bisher gerettet, an Bord versorgt und in sichere Häfen gebracht.

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Hochwasserhilfe in Deutschland
EuropaDeutschland

Hochwasserhilfe in Deutschland

Im Juni 2013 haben starke Niederschläge in vielen Teilen Deutschlands zu massiven Überschwemmungen geführt. Ganze Landstriche und Dörfer versanken in den Fluten, unzählige Menschen verloren ihr Hab und Gut. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 6,7 Milliarden Euro. Die AWO war von Anfang an in allen betroffenen Bundesländern aktiv und unterstützt auch weiterhin den Wiederaufbau.

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Aufräumarbeiten in einem zerstörten Haus nach den schweren Überschwemmungen auf dem Balkan
EuropaBosnien und Herzegowina

Nothilfe nach Überschwemmungen auf dem Balkan

Sintflutartige Regenfälle haben im Mai 2014 in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Kroatien ganze Landstriche überflutet. Zahlreiche Dörfer und Städte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Mehr als eine Million Menschen sind vom Hochwasser betroffen, tausende werden evakuiert. AWO International führte insgesamt drei Projekte durch.

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EU-Freiwilligenprogramm in der humanitären Hilfe
EuropaDeutschland

EU-Freiwilligenprogramm in der humanitären Hilfe

AWO International führt in Zusammenarbeit mit den Organisationen Alianza por la Solidaridad (APS) aus Spanien und Gruppo di Volontariato Civile (GVC) aus Italien ein EU-Freiwilligenprogramm in der humanitären Hilfe durch. 24 engagierte Freiwillige nehmen daran teil. Das Programm wird vom Europäischen Amt für humanitäre Hilfe der EU Kommission (ECHO) gefördert.

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Modell-Gewächshäuser schützen das Saat- und Pflanzgut vor den Heuschrecken. (Foto: AWO International/ECO)
AfrikaUganda

Minderung schwerwiegender Folgen von Heuschreckenplage und COVID-19

Als sich im Februar 2020 Millionen von Heuschrecken in Uganda ausbreiten, trifft dies die arme, auf die Landwirtschaft angewiesene Region Karamoja völlig unvorbereitet. Kurze Zeit später stellt auch die weltweite Ausbreitung von Corona und deren Folge die Menschen der Region vor weitere riesige Herausforderungen. AWO International unterstützt die betroffenen Gemeinden im Kampf gegen die dramatischen Folgen.

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Unsere Partnerorganisation COVOID bei der Verteilung von Hygienematerial im Flüchtlingslager Nakivale (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Mit Aufklärungskampagnen und Hygienepaketen gegen die Ausbreitung von Corona

Uganda gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ist selbst unter bisherigen Bedingungen für seine schlechte Gesundheitsversorgung bekannt. Mit der weltweiten Ausbreitung des COVID-19-Virus steht dieses System vor einer riesigen Herausforderung. Mit unserer Partnerorganisation COVOID fördern wir mit Aufklärungskampagnen und der Verteilung von Hygienepaketen die Bekämpfung des Virus.

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AfrikaMosambik

Mosambik

Seit Ende des Bürgerkrieges im Jahr 1992 verbesserte sich die Lebenssituation der Menschen in Mosambik. Dennoch ist das Land stark von Extremwettereignissen wie Zyklonen und Dürren, der Covid-Pandemie sowie innenpolitischen, gewaltvollen Konflikten und einer angespannten Wirtschaft geprägt.

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Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben sind tausende Häuser noch schwer beschädigt und müssen neu errichtet werden. (Foto: AWO International)
MittelamerikaMexiko

Wiederaufbau betroffener Gemeinden nach Erdbeben 2017

Auch zwei Jahre nach dem verhängnisvollen Erdbeben in Mexiko sind tausende Häuser noch schwer beschädigt. Viele Familien haben nicht die finanziellen Mittel für Reparaturen oder den Wiederaufbau ihrer Häuser und bekommen auch keine staatliche Unterstützung. Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort unterstützen wir betroffene Familien in Morelos.

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Gemeinsam mit OCDIH unterstützen wir Familien finanziell für den Erwerb von Lebensmitteln und Hygieneartikeln (Foto: OCDIH)
MittelamerikaHonduras

Corona in Honduras: Finanzielle Unterstützung für Familien

Die ärmere Bevölkerungsschicht in Honduras steht durch die COVID-19-Krise vor großen Herausforderungen. Durch strikte Ausgangsbeschränkung können sie nicht arbeiten und ihr Einkommen sichern, zugleich sind die Hilfsmaßnahmen der Regierung nicht flächendeckend. AWO International bietet deshalb finanzielle Unterstützung, mit der 388 Familien Lebensmittel und Hygieneartikeln erwerben können.

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Unser Projektpartner OCDIH in Honduras konnte mit der finanziellen Unterstützung des Grüner Strom Label e.V. in zwei Regionalbüros Photovoltaikanlagen installieren.
MittelamerikaHonduras

Installation von Solaranlagen beim Projektpartner OCDIH in Honduras

Unser Projektpartner OCDIH in Honduras konnte mit der finanziellen Unterstützung des Grüner Strom Label e.V. in zwei Regionalbüros Photovoltaikanlagen installieren. Damit geht OCDIH mit gutem Beispiel voran und demonstriert in der Region die ökologische und ökonomische Effizienz erneuerbarer Energien.

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Hurrikan Eta verursachte im November 2020 schwere Schäden in Honduras. (Foto: AWO International/OCDIH)
MittelamerikaHonduras

Nothilfeprojekt nach dem Hurrikan Eta in Honduras

Am 3. November 2020 erreichte Hurrikan Eta Nicaragua und zog dann – abgeschwächt als Tropensturm – über Honduras, Guatemala, El Salvador und Costa Rica hinweg. Trotz des deutlichen Rückgangs der Intensität sorgte Eta für großflächige Verwüstung. Mindestens 200 Menschen verloren ihr Leben, 1,6 Millionen Menschen sind von den Auswirkungen betroffen.

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Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)
MittelamerikaHonduras

Nach Hurrikan Eta und Iota: Wiederaufbau und Ernährungssicherung für Familien

Im November 2020 trafen gleich zwei Hurrikans innerhalb von 15 Tagen die Region Potrerillos in Honduras. AWO International hilft mit einem Wiederaufbau-Projekt Familien beim Wiedereinstieg in ein normales Leben und stärkt die Katastrophenvorsorge in der Gemeinde, um zukünftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.

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Haiti: Bildung und medizinische Versorgung in vier Notlagern
MittelamerikaHaiti

Bildung und medizinische Versorgung in vier Notlagern

Seit dem verheerenden Erdbeben in Haiti vom Januar 2010 ist unsere haitianische Partnerorganisation CSDI in vier Notlagern tätig. Sie hat dort einen Kindergarten und eine Schule sowie zwei Gesundheitsstationen errichtet.

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Zyklon Amphan zerstörte große Teile Westbengalens. Wir helfen mit der Verteilung von Nothilfepaketen (Foto: AWO Interntional)
SüdasienIndien

Schlimmster Zyklon in Westbengalen seit 283 Jahren – so leisten wir Hilfe für die Betroffenen

Zyklon Amphan traf das indische Westbengalen am 20. Mai 2020 und verwüstete die Küstengebiete mit massiven Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 Stundenkilometern und heftigen Regenfällen. Kurz darauf erreichte unser Team die stark betroffenen Bezirke Pathar Pratima und Mandir Bazar, um betroffenen Familien vor Ort zu helfen.

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Kinder spielen vor den Holzhäusern (ATUS), in denen 1000 Familien voraussichtlich 18 Monate verbringen, während ihre dauerhaften Häuser gebaut werden (Foto: AWO International)
MittelamerikaGuatemala

Psychosoziale Unterstützung der Betroffenen nach Vulkanausbruch

Am 3. Juni 2018 brach in Guatemala der Vulkan Fuego aus. Dabei starben nach offiziellen Angaben 178 Menschen, 250 gelten weiterhin als vermisst. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ECAP unterstützen wir auch nach der Soforthilfe die Betroffenen vor Ort.

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EuropaMittelmeer

SOS MEDITERRANEE Deutschland ist jetzt als SOS Humanity im Einsatz

SOS MEDITERRANEE Deutschland hat sich Ende 2021 aus dem internationalen Verbund von SOS MEDITERRANEE herausgelöst und rettet seit Anfang Januar 2022 unter einem neuen Namen: SOS Humanity. AWO International steht bereits seit 2016 als Partner an der Seite der Organisation, um Menschen in Seenot zu retten.

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Zyklon Fani hinterlässt eine Spur der Verwüstung im indischen Bundesstaat Odisha. AWO International hat umgehend Hilfsmaßnahmen begonnen, um betroffene Menschen zu unterstützen. (Foto: AWO International)
SüdasienIndien

Zyklon Fani: Verteilung von Hilfsgütern

Mit Geschwindigkeiten von fast 200 Kilometern die Stunde raste Anfang Mai Zyklon Fani auf die indische Ostküste zu und hinterließ schwere Schäden. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Madhyam leisten wir schnell und unbürokratisch Hilfe.

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