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Katastrophenvorsorge

Die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Katastrophenvorsorge hilft, die Risiken zu minimieren und Menschenleben zu retten.

AWO International ergreift in enger Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen bereits im Vorfeld extremer Naturereignisse wichtige Maßnahmen der Katastrophenvorsorge (Disaster Risk Reduction), um die negativen Folgen dieser Ereignisse gering zu halten und die Widerstandsfähigkeit (Resilienz) der betroffenen Menschen zu stärken sowie ihre Verwundbarkeit (Vulnerabilität) zu senken.

Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)
MittelamerikaHonduras

NACH HURRIKAN ETA UND IOTA: WIEDERAUFBAU UND ERNÄHRUNGSSICHERUNG FÜR FAMILIEN

Im November 2020 trafen gleich zwei Hurrikans innerhalb von 15 Tagen die Region Potrerillos in Honduras. AWO International hilft mit einem Wiederaufbau-Projekt Familien beim Wiedereinstieg in ein normales Leben und stärkt die Katastrophenvorsorge in der Gemeinde, um zukünftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.

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Erste Hilfe Kurs in Guatemala (Foto: AWO International)
MittelamerikaGuatemalaEl Salvador

Eine starke Kooperation für inklusive Katastrophenvorsorge

Menschen mit Behinderung sind in Notsituationen besonders gefährdet und werden häufig nicht berücksichtigt. Wir möchten diese Situation in Mittelamerika ändern und setzen uns gemeinsam mit unseren Partnern für ein inklusives Katastrophenmanagement ein.

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SüdostasienPhilippinen

Soforthilfe für die von Taifun Rai betroffenen Menschen in Süd Leyte

Taifun Rai (auch „Odette“) traf die Philippinen kurz vor Weihnachten 2021, zu einem Zeitpunkt als die Jahreszeit der Stürme eigentlich schon beendet sein sollte. Der heftigste aller Taifune in 2021 verursachte weitreichende Zerstörung und Leid, von dem mehr als 11 Millionen Menschen betroffen sind.

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Links ist ein Fluss zu sehen. Daneben ein Damm aus steinen gebaut. Auf dem Damm sind vier Frauen und arbeiten.
SüdasienNepal

Stärkung von lokalen Kapazitäten in der Katastrophenvorsorge: Das konnten wir in West-Nepal bewegen

Was ist im Katastrophenfall zu beachten? Und wie sorgt man am besten vor? Auf diese und weitere Fragen fokussierte sich das Projekt zur Katastrophenvorsorge in West-Nepal, das Ende 2021 erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

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Teilnehmer der Gemeinde bei einem Übungseinsatz (Foto: AWO International / Ecoweb)
SüdostasienPhilippinen

Katastrophenvorsorge: Sensibilisierung der Gemeinden

Die Philippinen haben und werden weiterhin viele Naturkatastrophen erleben. Glücklicherweise finden mit den verschiedenen Bemühungen verschiedener humanitärer Organisationen und der Regierung viele Aktivitäten statt, die darauf abzielen, das Land besser auf Katastrophen vorzubereiten.

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AWO International leistet Nothilfe für Menschen, die durch die beiden Taifune Goni und Vamco ihre Häuser und Lebensgrundlage verloren haben (Foto: AWO International/CONCERN)
SüdostasienPhilippinen

Nothilfe für die von zwei schweren Taifunen betroffenen Menschen in Malilipot

Super-Taifun Goni (Rolly) und sein kleinerer Bruder Vamco (Ulysses) verwüsteten innerhalb von zwei Wochen Häuser und Lebensgrundlagen von hunderttausenden von Menschen und stürzen sie inmitten einer unbeherrschbaren Pandemie in eine verzweifelte Lage. Gemeinsam mit der Partnerorganisation CONCERN helfen wir besonders schwer betroffenen Familien.

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In einer Informations- und Aufklärungskampagne wurde den Schülerinnen und Schülern spielerisch und unterhaltsam Wissen über u.a.  konkrete Verhaltensregeln bei einem Erdbeben vermittelt. (Foto: AWO International/YSI)
SüdostasienIndonesien

Katastrophenvorsorge in vom Erdbeben betroffenen Gemeinden auf Lombok

Auch viele Monate nach dem Erdbeben von 2018 wirkt das Ereignis nach. In dieser Situation ist die Lernbereitschaft für eine Vorsorge und bessere Vorbereitung auf zukünftige Naturgewalten in der Bevölkerung besonders groß. Das ist einer der Erfolgsfaktoren des Projektes, das die Partnerorganisation von AWO International, SHEEP Indonesia, mit lokalen Akteuren umsetzt.

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Wiederaufbau und Katastrophenvorsorge in Nepal
SüdasienNepal

Wiederaufbau und Katastrophenvorsorge nach dem Erdbeben

Die schweren Erdbeben von 2015, aber auch die jährlichen Überschwemmungen während des Monsuns verdeutlichen immer wieder, wie gefährdet Nepal ist, wenn es um extreme Naturereignisse geht. Umso wichtiger ist es, die Menschen bereits im Vorfeld solcher Ereignisse vorzubereiten. Mit einem Katastrophenvorsorgeprojekt im Distrikt Nuwakot stärken wir die Widerstandskraft der Bewohner*innen.

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Der Großbrand zerstörte mehr als 10.000 Hütten im größten Geflüchtetenlager der Welt in Bangladesch (Foto: AWO International/GUK)
SüdasienBangladesch

Großbrand im Geflüchtetenlager für Rohingya

Am 22. März zerstörte ein Großbrand im Balukhali Flüchtlingslager in Cox’s Bazar die Unterkünfte von mehr als 88.000 Rohingya-Gelüchteten. Gemeinsam mit Solidar Suisse unterstützen wir die Menschen mit Hilfsgütern und Schulungen zur Verhinderung und Umgang mit Bränden und Brandverletzungen.

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Das Team von AWO International und lokale Partnerorganisation vertiefen ihr Wissen zu Rettungsmaßnahmen, hier bspw. in einer Erste-Hilfe-Übung (Foto: AWO International)
SüdasienBangladeschNepalIndien

Besser auf Katastrophen vorbereitet sein

Der Klimawandel beeinträchtigt die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen, insbesondere im Globalen Süden. Südasien ist aufgrund seiner geoklimatischen Bedingungen besonders anfällig für Naturkatastrophen. Unser Projekt zur Katastrophenvorsorge stärkt die Widerstandsfähigkeit der Gemeinden und schult das nepalesische AWO-Team sowie lokale Partner in Themen rund um Katastrophenvorsorge.

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Die Crew der Ocean Viking bei einem Rettungseinsatz im Mittelmeer (Foto: Laurence Bondard/SOS MEDITERRANEE)
EuropaMittelmeer

Zivile Seenotrettung im Mittelmeer

Seit Februar 2016 unterstützen wir SOS HUMANITY (ehemals: SOS MEDITERRANEE), um Menschen in Seenot zu retten. Die Bilanz bestätigt, wie dringend notwendig die Einsätze im Mittelmeer sind: Mehr als 31.000 Menschen wurden bisher gerettet, an Bord versorgt und in sichere Häfen gebracht.

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Im Rahmen des EU Aid Volunteers Programms werden die Kompetenzen von lokalen Partnerorganisationen und Freiwilligen in der Humanitären Hilfe gestärkt.
EuropaDeutschland

Kompetenzen von lokalen Partnerorganisationen und Freiwilligen stärken

Im Rahmen der EU Aid Volunteers Initiative führt AWO International in Zusammenarbeit mit den Organisationen Gruppo di Volontariato Civile (GVC) aus Italien, Alianza por la Solidaridad (APS) aus Spanien und HBAid aus Ungarn ein Projekt zur Kompetenzerweiterung von Partnerorganisationen und lokalen Freiwilligen im Bereich der Humanitären Hilfe durch.

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Teilnehmende bei einem Workshop für die Verarbeitung der Lebensmittel. (Foto: AWO International/Solidar Suisse)
AfrikaMosambik

Wiederaufbau nach Wirbelstürmen in Mosambik

Mosambik wurde 2019 von den Wirbelstürmen Idai und Kenneth weitgehend zerstört. 2020 und 2021 verschärften zwei weitere Stürme die Lage enorm. Viele Menschen verloren ihr Zuhause und warten noch heute in temporären Lagern auf Unterstützung. Die Regionen leiden außerdem unter den Auswirkungen der COVID-Pandemie und gewaltvollen Konflikten. AWO International hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Solidar Suisse die betroffenen Familien zu stärken.

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AfrikaMosambik

Mosambik

Seit Ende des Bürgerkrieges im Jahr 1992 verbesserte sich die Lebenssituation der Menschen in Mosambik. Dennoch ist das Land stark von Extremwettereignissen wie Zyklonen und Dürren, der Covid-Pandemie sowie innenpolitischen, gewaltvollen Konflikten und einer angespannten Wirtschaft geprägt.

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Inklusive Katastrophenvorsorge in Guatemala
MittelamerikaGuatemala

Inklusive Katastrophenvorsorge in Guatemala

Menschen mit Behinderungen sind besonders gefährdet bei extremen Naturereignissen – insbesondere Kinder und Jugendliche sind den Folgen einer Naturkatastrophe schutzlos ausgeliefert. AWO International unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk ACOPEDIS und seinen Mitgliedsorganisationen ein Projekt zur inklusiven Katastrophenvorsorge in Guatemala.

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