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Kinder- und Jugendrechte

Millionen Kinder und Jugendliche weltweit leben in Armut. Jedes Kind hat das Recht auf Schutz, Förderung und Teilhabe. AWO International unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, dass sie ihre Rechte wahrnehmen können.

Kinder und Jugendliche sind in vielen Ländern die größte Bevölkerungsgruppe. Der Anteil der unter 25-Jährigen liegt bei bis zu 70 Prozent. Sie sind die Hoffnungsträger*innen ihrer Länder. Ihre Lebensrealität jedoch ist oftmals geprägt durch Armut, Perspektivlosigkeit und Ausbeutung. Ihre Rechte werden auf vielfältige Weise verletzt. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir ein Ziel: dass Kinder- und Jugendrechte weltweit verwirklicht werden.

In Trainings und Workshops lernen Kinder und Jugendliche über ihre Rechte und wie sie sich dafür einsetzen können. (Foto: AWO International)
SüdostasienPhilippinen

Kinderhandel und sexuelle Ausbeutung stoppen

Immer wieder werden Kinder und Frauen auf der philippinischen Insel Mindanao Opfer von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung. Zusätzlich häufen sich die Fälle sexuellen Missbrauchs im Internet. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisationen Child Alert Mindanao führen wir Schutzmaßnahmen und Aufklärungsprogramme durch und stärken die Rechte von Kindern und Frauen.

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Eine Gruppentherapie von unserer Partnerorganisation Talikala für Mädchen, die Opfer sexueller Misshandlung wurden. (Foto: AWO International)
SüdostasienPhilippinen

Kampf gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen in Davao

Armut und Arbeitslosigkeit sind die Hauptursachen dafür, dass Mädchen und Frauen in Davao in der Prostitution landen oder Opfer von Menschenhandel werden. Oft sind die Mädchen erst 14 Jahr alt. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation Talikala setzen wir uns für den Schutz von Frauen und Mädchen vor sexueller Ausbeutung ein.

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Bewusstseinsbilldung über lokales Radio zu den Themen 'sichere Migration' und 'Vorbeugung von Menschenhandel' (Foto: HuRF/AWO International)
SüdasienNepal

Förderung von Jugendgruppen für sozialen Wandel in Ost Nepal

In Ilam, ein Distrikt angrenzend an den Tee-Anbaugebieten im indischen Darjeeling, arbeitet AWO International mit dem Human Rights Forum Nepal (HuRF) zusammen. Im Fokus des Projektes steht die Stärkung von Jugendgruppen, die sich für sichere Migration und gegen Menschenhandel in den Gemeinden einsetzen.

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Jugendliche als politische Akteure in Nicaragua
MittelamerikaNicaragua

Jugendliche als politische Akteure

Spezifische Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen werden bei der Gemeindearbeit in Nicaragua oft nicht berücksichtigt. ADM unterstützt den Aufbau von Jugendgruppen, ihre Vernetzung und die Ausarbeitung lokaler Agenden zu Jugendthemen. So gelingt die Beteiligung von Jugendlichen an kommunalen Entwicklungsprozessen.

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Mexiko: Auf einer Demonstration machen Multiplikator*innen von CJGD unter dem Titel „NiUnaMenos (Nicht eine weniger) auf die Gewalt gegen Frauen aufmerksam.
MittelamerikaMexiko

Gegen Machismo und sexuelle Gewalt

Unsere Partnerorganisation CJGD hat in der Arbeit mit Jugendlichen festgestellt, dass sexuelle Gewalt und Geschlechterungerechtigkeit gesellschaftliche Probleme sind, die die Entwicklung von Jugendlichen am meisten einschränken und gefährden. Diese Themen sind Schwerpunkte in der Jugendarbeit: Ausgebildete Multiplikator*innen leisten Aufklärungsarbeit in Gemeindekomitees und betreuen Opfer sexueller Gewalt.

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Lobbyarbeit für sichere Migration: IMUMI demonstriert, um auf den Tod von Migrantenkindern aufmerksam zu machen (Foto: IMUMI)
MittelamerikaMexiko

Lobbyarbeit zur Stärkung der Rechte von jungen Migrant*innen und Rückkehrer*innen

Der Fokus unseres mexikanischen Projektpartners IMUMI liegt vor allem auf der Lobbyarbeit. Gemeinsam mit einem NGO-Netzwerk setzt sich IMUMI für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge ein und macht sich stark für den Zugang zu Identität und Bildung für Kinder und Jugendliche transnationaler Familien.

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In Zentralamerika stärken wir u.a. mit Schulungen und Sensibilisierungskampagnen die Resilienz von Menschen, die von Naturkatastrophen bedroht sind. (Foto: AWO International/ACOPEDIS)
MittelamerikaEl SalvadorGuatemalaHondurasNicaragua

Inklusive Katastrophenvorsorge in Zentralamerika

In Guatemala, El Salvador, Honduras und Nicaragua sind die Menschen der ständigen Gefahr ausgesetzt, Opfer von Naturkatastrophen zu werden. Besonders Menschen mit Behinderung sind gefährdet. Im Konsortium mit dem ASB und CBM stärken wir ihre Resilienz durch effektive Vorsorgeaktivitäten.

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Computerkurse, Bewerbungstrainings, Aufklärungskurse oder Freizeitmöglichkeiten: Die Bandbreite der Jugendinitiativen ist vielfältig.
MittelamerikaEl SalvadorGuatemalaHondurasMexikoNicaragua

Von Jugendlichen für Jugendliche

Seit 2013 unterstützt AWO International Jugendinitiativen in Mittelamerika und Mexiko, die aus den Entwicklungsprojekten entstanden sind. Damit ermöglichen wir den Jugendlichen, mit eigenen Mitteln ihre Ideen und Projekte umzusetzen.

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Konzentriert am Set: Die Jugendlichen Filmemacher*innen übernehmen alles von der Benutzung der Kamera, über Positionen, Licht, Farbe, Ton bis zur Umsetzung Produktion.
MittelamerikaEl SalvadorGuatemalaMexikoNicaragua

Partizipative Kommunikation und Jugendförderung: Die mittelamerikanische Filmschule ECC

Kommunikation ist ein Menschenrecht: Die Filmschule ECC bildet Jugendliche in Mittelamerika im Bereich der partizipativen Kommunikation aus. Um ihre eigene Lebensrealität mittels des Mediums Films zu reflektieren, erlernen sie alles von der Benutzung einer Filmkamera bis hin zur Umsetzung der eigenen Produktion.

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Die Jugendorganisationen und –netzwerke veranstalten Jugendfestivals, bei dem neben der politischen Arbeit natürlich Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen dürfen.
MittelamerikaEl Salvador

Jugendliche machen Lokalpolitik

Jugendliche in El Salvador haben in der öffentlichen Diskussion keine Stimme. Ihre Bedürfnisse werden kaum beachtet und sie werden oftmals als Mitglieder krimineller Jugendbanden stigmatisiert. Unsere Partnerorganisation ACISAM stärkt die Rechte von Jugendlichen und Jugendorganisationen, fördert den Dialog zwischen den Generationen und setzt Maßnahmen zur Gewaltprävention um.

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AfrikaUganda

Nationale Konferenz gegen Kinderhandel und Ausbeutung in Uganda

Der Klimawandel verstärkt im trockenen Nordosten Ugandas Hunger und Armut. Als Folge davon kommt es zu Abwanderung, Ausbeutung von Kindern und Menschenhandel. Alleine 12.700 Kinder arbeiten auf den Straßen der Hauptstadt Kampala, 3.800 sind obdachlos.

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