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Alternativer Text

Geschlechtergerechtigkeit

Noch immer sind Frauen weltweit massiv benachteiligt. AWO International setzt sich dafür ein, dass die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe von Frauen gestärkt wird und Männer gleichermaßen Verantwortung übernehmen.

Mehr als 70 Prozent der Frauen weltweit sind von Armut bedroht. In einigen Ländern erleben bis zu 7 von 10 Frauen Gewalt. Frauen haben weniger Zugang zu Land oder Krediten als Männer – und produzieren trotzdem in vielen Regionen bis zu 80 Prozent der Lebensmittel. Gemeinsam mit Partnerorganisationen setzen wir uns dafür ein, dass die Rechte von Frauen gestärkt werden. Denn Frauen stärken heißt auch Armut bekämpfen.

Etwa 15 Menschen sitzen an einem Tisch und beobachten einen Bildschirm mit Präsentation
SüdostasienIndonesien

Stärkung der Rechte von indonesischen Arbeitsmigrant*innen

Obwohl es Gesetze und internationale Konventionen zum Schutz indonesischer Arbeitsmigrant*innen r gibt, ist die Umsetzung vor Ort unzureichend. Gemeinsam mit der indonesischen Partnerorganisation Migrant CARE setzt AWO International für die Rechte von Arbeitsmigrant*innen aus Indonesien ein.

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Eine Frau steht vor einem Banner mit der Aufschrift "Livelihood Training"
SüdostasienPhilippinen

Bekämpfung von Menschenhandel auf den Philippinen

Die COVID-19 Pandemie und ihre anhaltenden Auswirkungen erhöhen die Gefahr, dass philippinische Hausangestellte Opfer von Menschenhandel und anderen Formen der Ausbeutung werden. 2021 schlossen AWO International und die philippinische NGO Ople Center eine Partnerschaft, um auf diese neuen Herausforderungen für philippinische Arbeitsmigrant*innen zu reagieren.

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Mitglieder der Migrantinnengruppe „Pada Patuh“ in Ketapan Raya Village führen eine Diskussion mit Kindern von Migrant*innen durch, um Probleme zu identifizieren und adressieren. (Foto: AWO International)
SüdostasienIndonesien

Migrant*innen aus Lombok vor Menschenhandel und Gewalt schützen

Armut und fehlende Arbeitsmöglichkeiten führen in vielen Gemeinden der Insel Lombok dazu, dass Menschen migrieren, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Oft werden sie Opfer von Menschenhändlern. Mit unserer Partnerorganisation ADBMI führen wir ein Projekt zum Schutz migrierender Frauen und Männer durch.

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Eine Frau hält macht ein Präsentation. Sie hält ein Mikrofon in der Hand und steht vor einer Flipchart.
SüdostasienPhilippinenIndonesienMalaysia

Förderung der Rechte von Arbeitsmigrant*innen in Südostasien

Arbeitsmigration in Südostasien ist ein Phänomen, das seit Jahrhunderten besteht. Trotz wirtschaftlicher Gewinne für Herkunfts- und Zielländer, ist die Lage der Migrant*innen und deren Zugang zu Sozialleistungen oft prekär. Seit 2021 setzt sich AWO International gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation Migrant Forum Asia (kurz MFA) für die Rechte von Arbeitsmigrant*innen in Südostasien ein.

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MittelamerikaGuatemala

Guatemala

Von den etwa 16 Millionen Einwohner*innen in Guatemala sind mehr als 33 Prozent zwischen 13 und 29 Jahren alt. Davon leben 54 Prozent in Armut. Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und Gewalt prägen das Leben vieler Jugendlicher. Ihre gesellschaftliche Teilhabe ist gering.

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08. Mai 2024

Geschlechtergerechtigkeit, Inklusion und Klimaschutz

Wie können wir Frauen besser in die Planung von humanitären Hilfsmaßnahmen einbeziehen? Wie kann der Wiederaufbau nach Katastrophen barrierefrei gestaltet werden und wie können wir Plastikmüll bei der Verteilung von Hilfsgütern vermeiden? Geschlechtergerechtigkeit, Inklusion sowie Klima- und Umweltschutz - diese drei Querschnittsthemen sollen ab diesem Jahr in allen humanitären Projekten von AWO International berücksichtigt werden. Für die praktische Umsetzung haben wir eine neue Guideline erstellt, die sogenannte Guideline for Crosscutting Issues.

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Eine Frau mit pinlkem T-Shirt lächelt in die Kamera. Sie hat ein Blatt Papier mit Zeichnungen in der HAnd. Hinter ihr ist ein Haus und ein weißes Auto zu sehen.
AfrikaUganda

Sicherung des Lebensunterhalts und Förderung der sozialen Gerechtigkeit

Die Projektregion Otuke ist ein ländlicher Distrikt im Norden Ugandas. Die Region ist eine von zwei Gegenden, die am stärksten von Unterernährung betroffen ist. Im Allgemeinen wird die beschriebene Situation der Unterernährung in Otuke durch eine Reihe übergreifender Probleme verschärft. Die Menschen der Region sind mit akuten Herausforderungen wie Ernährungsunsicherheit, begrenztem Zugang zu sauberem Trinkwasser und schlechten Hygienepraktiken konfrontiert.

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Wir unterstützen Kleinbäuer*innenfamilien, um ihre Lebensbedingungen, Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung zu verbessern sowie ihr Risiko, Opfer von Menschenhandel zu werden, zu senken. (Foto: AWO International/ECO)
AfrikaUganda

Kampf gegen Menschenhandel in Karamoja

Gemeinsam mit unserer lokalen Partnerorganisation ECO unterstützen wir in Karamoja Kleinbäuer*innenfamilien, um ihre Lebensbedingungen, Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung zu verbessern sowie ihr Risiko, Opfer von Menschenhandel zu werden, zu senken.

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ein Mann und zwei Frauen pflügen mit einem Ochsengespann ein Feld
AfrikaUganda

Klimaaktive Modelldörfer in Uganda

In Uganda sind die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels deutlich spürbar: Verdorrte Pflanzen, Überflutungen und ausgetrocknete Brunnen gefährden die Ernährungs- und Existenzgrundlage der Menschen, die zum großen Teil von der Landwirtschaft abhängig sind. Um dieser akuten Bedrohung entgegenzuwirken, haben wir im Oktober 2022 gemeinsam mit unserer ugandischen Partnerorganisation AFARD ein Projekt gestartet, in dem Nahrungssicherheit, Umweltschutz und Katastrophenvorsorge zusammen gedacht werden.

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Gemeinsam mit COVOID unterstützen wir geflüchtete Familien und ihre Gastgemeinden. (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Verbesserung der Lebensbedingungen im Geflüchtetenlager Nakivale

Im Isingiro Distrikt im Südwesten Ugandas liegt der Anteil der Geflüchteten bei 19 Prozent. Mit unserer Partnerorganisation COVOID verbessern wir die Lebensbedingungen für Geflüchtete und Einheimische, indem Ernährung, Einkommen und sozialer Zusammenhalt gestärkt werden.

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Eine FRau steht auf einem Feld und lächelt in die Kamera.
AfrikaUganda

Ernährungssicherung und Empowerment von Geflüchteten und Aufnahmegemeinden in Uganda

West-Nil ist die Hauptaufnahmeregion für Geflüchtete in Uganda. Die meisten von ihnen sind mit der anhaltenden Ernährungsunsicherheit, Unterernährung und dem Klimawandel konfrontiert. Gemeinsam mit unserem Partner RICE West Nile unterstützen wir Geflüchtete dabei, ihre Situation zu verbessern und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken.

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Die Mädchen auf dem Foto tanzen und posieren
SüdasienIndien

Menschenhandel und Traumata - ein Ausweg über Tanz- und Bewegungstherapie

In den Ausläufern der Metropole Kolkata im indischen Bundesstaat Westbengalen setzt sich AWO International gemeinsam mit der Partnerorganisation Kolkata Sanved gegen Menschenhandel ein. Fokus des Projektes ist die Heilung und Stärkung von betroffenen und benachteiligten Frauen und Mädchen durch Tanz- und Bewegungstherapie.

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Hilfe zur Selbsthilfe: Durch die Selbstorganisation in zum Beispiel Spar- und Kreditvereinen verbessern die Menschen ihre Lebenssituation selbst. (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Verbesserte Lebensbedingungen für Geflüchtete und Gastgemeinden im Norden Ugandas

Bidibidi ist eines der größten Lager für Geflüchtete der Welt. Viele Menschen dort leben an der Armutsgrenze und Nahrungsmittelsicherheit ist eine große Herausforderung. Zusammen mit unserem Partner AFARD unterstützen wir die Menschen dabei, ihre Situation zu verbessern.

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Mit ökologischer Landwirtschaft wird sowohl die die Ernährung der Menschen gesichert als auch die Umwelt geschützt. (Foto: AWO International)
AfrikaUganda

Nahrungssicherheit für Geflüchtete und Gastgemeinden im Norden Ugandas

Der Lamwo Distrikt im Norden Ugandas zählt zu den ärmsten Regionen des Landes. Trotzdem nehmen die Gemeinden hier Geflüchtete aus dem Südsudan auf. Unser Projekt unterstützt geflüchtete und einheimische Menschen dabei, ihre Ernährung zu sichern, ihr Einkommen zu erweitern und den sozialen Zusammenhalt zu stärken.

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Beratung und Infromation zu sicheren Migrationswegen für potentielle Migrant*innen (Foto: WosCC/AWO International)
SüdasienNepal

Wir machen uns für Frauen in Makwanpur stark

Prävention von Menschenhandel und die Förderung der politischen und sozioökonomischen Partizipation von Frauen: Dafür setzt sich AWO International mit der nepalesischen Partnerorganisation Women Skill Creation Centre (WoSCC) im Distrikt Makwanpur in Nepal ein.

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Frauen aus Indien sitzen auf dem Boden, eine Frau steht und erzählt etwas
SüdasienIndien

#OrgangeDay: Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt gehören vielerorts zur alltäglichen Erfahrung von Frauen. Seit 1981 wird am 25. November der "Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen" gefeiert, um ein Zeichen für ein Ende derartiger Gewalttaten an Frauen und Mädchen zu setzen.

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AfrikaUganda

Weltfrauentag

Heute ist der Weltfrauentag. An diesem Tag wird besonders auf die Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern sowie die Benachteiligung der Frauen aufmerksam gemacht. AWO International setzt sich zusammen mit Projektpartnern in Uganda für die Gleichstellung der Geschlechter ein.

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Synergien nutzen: Im Rahmen der Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger“ konnte unser innovatives Projekt auf zwei weitere Distrikte in Odisha erweitert werden. (Foto: AWO International)
SüdasienIndien

Eine Welt ohne Hunger: Ernährung sichern in Odisha

Odisha gehört zu den ärmsten Bundesstaaten in Indien. Seit 2009 führt AWO International mit der Partnerorganisation Madhyam in drei Distrikten erfolgreich Projekte zur Armutsbekämpfung und Ernährungssicherung durch. Mit einer zusätzlichen Förderung im Rahmen der Sonderinitiative „Eine Welt ohne Hunger“ können seit 2015 zusätzlich 83 Dörfer in zwei weiteren Distrikten unterstützt werden.

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