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Eine Frau kehrt der Kamera den Rücken zu und spricht zu einer anderen Frau.

Mittelamerika

Täglich begeben sich Menschen aus Zentralamerika und Mexiko auf den Weg in die USA. Sie fliehen vor organisierter Kriminalität, Armut und fehlenden Perspektiven. Seit 2015 setzen wir uns gezielt für eine sichere Migration ein und erarbeiten lokale Projekte, um vor allem Jugendlichen und jungen Erwachsenen Bleibeperspektiven aufzuzeigen.

Unser neues Regionalprogramm ist bis 2021 angesetzt und konzentriert sich auf sichere Migrationsrouten für Arbeitsmigrant*innen und lokale Projekte für die einheimische Bevölkerung, um Armut und Gewalt entgegenzuwirken.

Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)
MittelamerikaHonduras

NACH HURRIKAN ETA UND IOTA: WIEDERAUFBAU UND ERNÄHRUNGSSICHERUNG FÜR FAMILIEN

Im November 2020 trafen gleich zwei Hurrikans innerhalb von 15 Tagen die Region Potrerillos in Honduras. AWO International hilft mit einem Wiederaufbau-Projekt Familien beim Wiedereinstieg in ein normales Leben und stärkt die Katastrophenvorsorge in der Gemeinde, um zukünftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.

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Auch zwei Jahre nach dem Erdbeben sind tausende Häuser noch schwer beschädigt und müssen neu errichtet werden. (Foto: AWO International)
MittelamerikaMexiko

Wiederaufbau betroffener Gemeinden nach Erdbeben 2017

Auch zwei Jahre nach dem verhängnisvollen Erdbeben in Mexiko sind tausende Häuser noch schwer beschädigt. Viele Familien haben nicht die finanziellen Mittel für Reparaturen oder den Wiederaufbau ihrer Häuser und bekommen auch keine staatliche Unterstützung. Gemeinsam mit unserem Partner vor Ort unterstützen wir betroffene Familien in Morelos.

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Lobbyarbeit für sichere Migration: IMUMI demonstriert, um auf den Tod von Migrantenkindern aufmerksam zu machen (Foto: IMUMI)
MittelamerikaMexiko

LOBBYARBEIT ZUR STÄRKUNG DER RECHTE VON JUNGEN MIGRANT*INNEN UND RÜCKKEHRER*INNEN

Der Fokus unseres mexikanischen Projektpartners IMUMI liegt vor allem auf der Lobbyarbeit. Gemeinsam mit einem NGO-Netzwerk setzt sich IMUMI für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge ein und macht sich stark für den Zugang zu Identität und Bildung für Kinder und Jugendliche transnationaler Familien.

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In Workshops werden den Jugendlichen Bleibeperspektiven aufgezeigt (Foto: AWO International)
MittelamerikaNicaragua

Jugendarbeit zur Schaffung von Bleibeperspektiven

Durch die innenpolitische Krise seit April 2018 hat die Migration aus Nicaragua stark zugenommen. Unsere Partnerorganisation CANTERA setzt sich für eine sichere und aufgeklärte Migration ein. Des Weiteren zeigt sie Bleibeperspektiven auf, indem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Psycholog*innen Lebenspläne erarbeiten und ihnen durch einkommensschaffende Maßnahmen Zukunftsperspektiven aufgezeigt werden.

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Erste Hilfe Kurs in Guatemala (Foto: AWO International)
MittelamerikaGuatemalaEl Salvador

Eine starke Kooperation für inklusive Katastrophenvorsorge

Menschen mit Behinderung sind in Notsituationen besonders gefährdet und werden häufig nicht berücksichtigt. Wir möchten diese Situation in Mittelamerika ändern und setzen uns gemeinsam mit unseren Partnern für ein inklusives Katastrophenmanagement ein.

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In Gemeindeversammlungen werden die Einwohner der Aufnahmegemeinden zum Beispiel über die Rechte von intern Vertriebenen informiert (Foto: CRISTOSAL)
MittelamerikaEl Salvador

Flucht vor der Gewalt: Integration von vertriebenen Familien

Mehr als 200.00 Menschen in El Salvador werden jedes Jahr innerhalb des Landes zwangsvertrieben. Sie fliehen vor der Gewalt. Unsere Partnerorganisation CRISTOSAL setzt sich für die intern Vertriebenen ein und unterstützt die Integration in den Aufnahmegemeinden.

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Jugendliche als politische Akteure in Nicaragua
MittelamerikaNicaragua

Jugendliche als politische Akteure

Spezifische Interessen und Bedürfnisse von Jugendlichen werden bei der Gemeindearbeit in Nicaragua oft nicht berücksichtigt. ADM unterstützt den Aufbau von Jugendgruppen, ihre Vernetzung und die Ausarbeitung lokaler Agenden zu Jugendthemen. So gelingt die Beteiligung von Jugendlichen an kommunalen Entwicklungsprozessen.

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Mexiko: Auf einer Demonstration machen Multiplikator*innen von CJGD unter dem Titel „NiUnaMenos (Nicht eine weniger) auf die Gewalt gegen Frauen aufmerksam.
MittelamerikaMexiko

Gegen Machismo und sexuelle Gewalt

Unsere Partnerorganisation CJGD hat in der Arbeit mit Jugendlichen festgestellt, dass sexuelle Gewalt und Geschlechterungerechtigkeit gesellschaftliche Probleme sind, die die Entwicklung von Jugendlichen am meisten einschränken und gefährden. Diese Themen sind Schwerpunkte in der Jugendarbeit: Ausgebildete Multiplikator*innen leisten Aufklärungsarbeit in Gemeindekomitees und betreuen Opfer sexueller Gewalt.

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Migranten im Transit werden von der Herberge La Sagrada Familia mit einer warmen Mahlzeit versorgt (Foto: UMUN)
MittelamerikaMexiko

Strategien zum Schutz von Migrant*innen

Mexiko erlebt den gesamten Migrationszyklus: Jedes Jahr durchqueren ungefähr 450.000 Migrierende aus Mittelamerika das Land, viele von ihnen bleiben. Aber auch tausende Mexikaner*innen selbst machen sich auf den Weg. Doch Migration birgt viele Gefahren. Mit der Partnerorganisation UMUN führen wir ein Projekt durch, um Risiken zu mindern.

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Gemeinsam mit OCDIH unterstützen wir Familien finanziell für den Erwerb von Lebensmitteln und Hygieneartikeln (Foto: OCDIH)
MittelamerikaHonduras

Corona in Honduras: Finanzielle Unterstützung für Familien

Die ärmere Bevölkerungsschicht in Honduras steht durch die COVID-19-Krise vor großen Herausforderungen. Durch strikte Ausgangsbeschränkung können sie nicht arbeiten und ihr Einkommen sichern, zugleich sind die Hilfsmaßnahmen der Regierung nicht flächendeckend. AWO International bietet deshalb finanzielle Unterstützung, mit der 388 Familien Lebensmittel und Hygieneartikeln erwerben können.

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Unser Projektpartner OCDIH in Honduras konnte mit der finanziellen Unterstützung des Grüner Strom Label e.V. in zwei Regionalbüros Photovoltaikanlagen installieren.
MittelamerikaHonduras

Installation von Solaranlagen beim Projektpartner OCDIH in Honduras

Unser Projektpartner OCDIH in Honduras konnte mit der finanziellen Unterstützung des Grüner Strom Label e.V. in zwei Regionalbüros Photovoltaikanlagen installieren. Damit geht OCDIH mit gutem Beispiel voran und demonstriert in der Region die ökologische und ökonomische Effizienz erneuerbarer Energien.

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Hurrikan Eta verursachte im November 2020 schwere Schäden in Honduras. (Foto: AWO International/OCDIH)
MittelamerikaHonduras

Nothilfeprojekt nach dem Hurrikan Eta in Honduras

Am 3. November 2020 erreichte Hurrikan Eta Nicaragua und zog dann – abgeschwächt als Tropensturm – über Honduras, Guatemala, El Salvador und Costa Rica hinweg. Trotz des deutlichen Rückgangs der Intensität sorgte Eta für großflächige Verwüstung. Mindestens 200 Menschen verloren ihr Leben, 1,6 Millionen Menschen sind von den Auswirkungen betroffen.

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Inklusive Katastrophenvorsorge in Guatemala
MittelamerikaGuatemala

Inklusive Katastrophenvorsorge in Guatemala

Menschen mit Behinderungen sind besonders gefährdet bei extremen Naturereignissen – insbesondere Kinder und Jugendliche sind den Folgen einer Naturkatastrophe schutzlos ausgeliefert. AWO International unterstützt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk ACOPEDIS und seinen Mitgliedsorganisationen ein Projekt zur inklusiven Katastrophenvorsorge in Guatemala.

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Eine Mitarbeiterin und Partizipierende bei einem Workshop für die Herstellung von Hygieneprodukten (Foto: Carlos Cano/ AWO International)
MittelamerikaGuatemala

Arbeitsmigration in Guatemala

Die Migration ist für rund 100.000 Guatemaltek*innen jährlich der einzige Weg aus der Armut - so auch im Gemeindebezirk Ixcán. Daher klären wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation ACCSS potenzielle Migrant*innen über eine sichere Migration auf, leisten psychosoziale Betreuung für Familienangehörige sowie Migrationsrückkehrer*innen und setzen uns gemeinsam mit Jugendorganisationen für Alternativen zur Arbeitsmigration ein.

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Um Alternativen zu schaffen und Einkommensquellen zu kreieren, lernen die Migrant*innen die Produktion eigener Produkte (Foto: Carlos Cano/ AWO International)
MittelamerikaGuatemala

Stärkung der Rechte von Migrant*innen in Guatemala

350 Guatemaltek*innen begeben sich täglich auf eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt, um nach Mexiko oder in die USA zu gelangen. Gemeinsam mit dem Projektpartner ECAP klärt AWO International über die Migrationsrouten und Rechte der Migrant*innen auf und leistet psychosoziale Hilfe für Rückkehrer*innen und Familienangehörige in den Herkunftsgemeinden.

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Prävention von sexueller Gewalt gegen Frauenin El Salvador
MittelamerikaEl Salvador

Prävention von sexueller Gewalt gegen Frauen

Sexuelle Gewalt beeinflusst das Leben junger Menschen auf einschneidende Weise. Insbesondere junge Frauen und Mädchen sind betroffen. Unsere Partnerorganisation IMU setzt sich im Rahmen des Programms zur Jugendförderung und Gewaltprävention für die Rechte der Frauen ein und führt Maßnahmen zur Prävention von sexueller Gewalt durch.

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Die Jugendorganisationen und –netzwerke veranstalten Jugendfestivals, bei dem neben der politischen Arbeit natürlich Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen dürfen.
MittelamerikaEl Salvador

Jugendliche machen Lokalpolitik

Jugendliche in El Salvador haben in der öffentlichen Diskussion keine Stimme. Ihre Bedürfnisse werden kaum beachtet und sie werden oftmals als Mitglieder krimineller Jugendbanden stigmatisiert. Unsere Partnerorganisation ACISAM stärkt die Rechte von Jugendlichen und Jugendorganisationen, fördert den Dialog zwischen den Generationen und setzt Maßnahmen zur Gewaltprävention um.

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