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Ein Mann sitzt vor einem Zelt und schaut auf einen Zettel. Im Zelt sitzt eine Familie und schaut zu dem Mann.

Syrien

Nach dem Ende des Assad-Regimes im Jahr 2024, dem langjährigen Bürgerkrieg und der schweren Erdbebenkatastrophe von 2023 steht Syrien vor enormen Herausforderungen. Zerstörte Infrastruktur und eine geschwächte Wirtschaft verschärfen die humanitäre Lage. Millionen Menschen sind weiterhin auf Unterstützung angewiesen.

Seit 2012 engagiert sich AWO International gemeinsam mit lokalen und internationalen Partnern in der humanitären Hilfe. Wir führen Nothilfeprojekte für Binnenvertriebene in Syrien durch und leisten gezielte Unterstützung für die vom Erdbeben 2023 betroffene Bevölkerung im Norden des Landes.

Auf dem Bild sind zwei Männer zu sehen, die Kisten mit Soforthilfen tragen. Im Hintergrund sind Zelten, die als provisorische Unterkunft dienen.
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Nothilfe und Wiederaufbau nach dem Erdbeben

AWO International und Partner leisteten nach den schweren Erdbeben vom 6. Februar 2023 in der türkisch-syrischen Grenzregion schnelle Nothilfe und unterstützten die Betroffenen mit psychosozialer Betreuung und beim Wiederaufbau.

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Auf dem Bild sind Menschen zu sehen, die ein Zelt aufbauen.
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Zwei Jahre nach dem Beben, zwei Monate nach dem Machtwechsel: Lage in Syrien dramatisch

Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien (6. Februar 2023) sind die Spuren der Katastrophe immer noch deutlich sichtbar. Während die Nothilfephase der Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ in der Türkei weitgehend abgeschlossen ist, brauchen die Menschen in Syrien akut Hilfe, um zu überleben: Zwei Jahre nach dem Beben und knapp zwei Monate nach dem Machtwechsel sind rund 70 Prozent der Bevölkerung auf humanitäre Hilfe angewiesen. Denn nicht nur das Erdbeben hat unvorstellbare Verwüstungen hinterlassen, sondern auch der 14 Jahre andauernde Krieg.

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Syrien: Leben ohne humanitäre Hilfe auch nach zwölf Jahren undenkbar

In Syrien ist auch zwölf Jahre nach Kriegsbeginn ein Leben ohne humanitäre Hilfe undenkbar: Mehr als 20 Millionen Kinder, Frauen und Männer erleiden Flucht, Gewalt und Hunger. Im Nordwesten hat das Erdbeben die Lage nochmals verschärft.

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Vergessene Krisen #InDenFokus

Rund 30 deutsche Hilfsorganisationen haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam vergessene Krisen in den Fokus zu rücken. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Leid der Menschen zu schärfen und die Öffentlichkeit über das humanitäre Engagement deutscher Hilfsorganisationen in den drei Kampagnenländern Libanon, Südsudan und Bangladesch zu informieren. Die Aktionswoche findet ab dem 6. Mai bundesweit statt.

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#InDenFokus: Krisen ein Gesicht geben

Es ist ein häufiges Phänomen, dass Krisen bereits nach wenigen Wochen aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwinden. Jüngstes Beispiel ist das Erdbeben in der Türkei und Syrien. Bereits jetzt, knapp drei Monate nach dem Beben, verliert das Thema deutlich an Aufmerksamkeit - unabhängig vom Ausmaß der Not vor Ort. Dies hat jedoch schwerwiegende Folgen für die betroffenen Menschen. Denn ohne Aufmerksamkeit kein Geld und somit auch weniger Hilfe.

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Ein Mädchen hält einen großen Teddybären in dem Arm und läuft eine Straße entlang
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Sechs Monate nach dem Erdbeben

Sechs Monate ist das verheerende Erdbeben in der Türkei und Syrien her, bei dem am 6. Februar mehr als 50.000 Menschen starben und über 100.000 verletzt wurden. Und weiterhin sind Millionen Betroffene auf lebensrettende humanitäre Hilfe angewiesen. Angesichts dieser Lage starten die Organisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ nach der akuten Phase die nächste Stufe der Unterstützung: den mittel- und langfristigen Wiederaufbau der Lebensgrundlagen.

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