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Bangladesch

Bangladesch gehört trotz wirtschaftlicher Fortschritte weiterhin zu den ärmeren Ländern der Welt. Millionen Menschen sind in den vergangenen Jahrzehnten als Arbeitsmigrant*innen ins Ausland gegangen. Seit 2017 leben zudem knapp eine Million Rohingya-Flüchtlinge in Camps nahe Cox’s Bazar, geflohen vor Gewalt in Myanmar. Die Folgen des Klimawandels verschärfen die ohnehin schwierige Situation.

Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen unterstützen wir benachteiligte Bevölkerungsgruppen, insbesondere Geflüchtete. Im vom Klimawandel stark betroffenen Norden des Landes liegt unser Fokus auf Aufklärung über dessen Folgen, sicheren Migrationsmöglichkeiten und dem Aufbau nachhaltiger Lebensgrundlagen.

Eine Frau in einem kleinen Laden.
SüdasienBangladesch

Gemeinsam gegen Ausbeutung: Für sichere Migration in Bangladesch

Gaibandha gehört zu den Regionen Bangladeschs, aus denen besonders viele Menschen ihre Heimat verlassen – auf der Suche nach Arbeit und Sicherheit. Doch sichere Migration und würdevolle Rückkehr sind keine Selbstverständlichkeit. Zusammen mit unserer Partnerorganisation GUK setzen wir uns dafür ein, dass Migrant*innen und ihre Familien besser geschützt und unterstützt werden.

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Gruppenfoto vor einem Reisebus. Banner: "Humanitäre Hilfe"
SüdasienBangladesch

Wenn Krisen verbinden

Wie unterstützt man Menschen, die ihr Zuhause durch Überschwemmungen verlieren? Wie können wir Menschen in Krisen langfristig stärken und ihre Resilienz fördern? Was können Kolleg*innen aus ganz unterschiedlichen Krisenkontexten voneinander lernen? Mit diesen Fragen reisten Mitarbeitende der humanitären Hilfe von AWO International aus Nepal, den Philippinen, Uganda, Guatemala, der Ukraine und aus Deutschland Anfang Oktober zu einer zwölftägigen Projektreise nach Bangladesch.

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Auf dem Bild ist eine Gruppe von Menschen zu sehen, die zusammen laufen und Demo-Plakate halten.
SüdasienBangladesch

Ernährung sichern, Katastrophen vorbeugen

Im Distrikt Gaibandha im Norden Bangladeschs bedrohen Überschwemmungen, Hitzewellen und Flussufererosion Jahr für Jahr die Lebensgrundlage vieler Menschen. Felder werden zerstört, Häuser beschädigt und Straßen werden unpassierbar. Die Folge sind Hunger und Armut. Gemeinsam mit unserer lokalen Partnerorganisation Gana Unnayan Kendra (GUK) stärken wir deshalb gezielt die Katastrophenvorsorge und die Ernährungssicherheit vor Ort.

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