GEMEINSAM FÜR EINE GERECHTE WELT

Honduras

Honduras gehört zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Etwa 67 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Für viele ist Migration die letzte Hoffnung auf ein besseres Leben. 14 Prozent der honduranischen Bevölkerung leben als Migrant*innen in den USA – die meisten ohne Papiere.

 

 

In unserer Projektarbeit setzen wir uns für die Rechte von Migrant*innen ein. Wir stärken Migrationskomitees und Selbsthilfegruppen, um den Auswirkungen der Arbeitsmigration zu entgegnen. Wir unterstützen die Gesundheitsversorgung von Migrant*innen und bieten Schutz vor Rechtverletzungen. 

Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)
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Nach Hurrikan Eta und Iota: Wiederaufbau und Ernährungssicherung für Familien

Im November 2020 trafen gleich zwei Hurrikans innerhalb von 15 Tagen die Region Potrerillos in Honduras. AWO International hilft mit einem Wiederaufbau-Projekt Familien beim Wiedereinstieg in ein normales Leben und stärkt die Katastrophenvorsorge in der Gemeinde, um zukünftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.

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