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23. April 2016

Erdbeben in Ecuador

Ein Erdbeben der Stärke 7,8 hat am 16. April Ecuador erschüttert. Seitdem hat die Erde in dem südamerikanischen Land weitere 540 Male gebebt. Das tatsächliche Ausmaß des Bebens wird erst nach und nach deutlich: Über 500 Menschen verloren bei der Katastrophe ihr Leben, mehr als 4.500 wurden verletzt. AWO International unterstützt den Spendenaufruf von Aktion Deutschland Hilft.

Karte Einsatzfall Ecuador
Am 16. April 2016 erschütterte ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 Ecuador. (Quelle: Aktion Deutschland Hilft)

Seitdem Ecuador am Samstag vom stärksten Erdbeben seit 25 Jahren erschüttert worden ist, hat die Erde in dem südamerikanischen Land 540 weitere Male gebebt. Das heftigste Nachbeben ereignete sich am Mittwoch – mit einer Stärke von 6,2 auf der Richterskala. „Glücklicherweise waren die einsturzgefährdeten Gebäude in der Regel schon geräumt – ansonsten hätte dieses schwere Nachbeben noch viele weitere Opfer gefordert“, sagt Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von „Aktion Deutschland Hilft“. „Angesichts der ständigen Nachbeben leben die Menschen in Ecuador derzeit in ständiger Angst. So wichtig die Behandlung von Wunden, Brüchen und anderen körperlichen Folgen des Erdbebens auch ist – die psychologischen Auswirkungen einer solchen Katastrophe belasten die Betroffenen meist noch lange nach dem Beben.

Seit dem verheerenden Erdbeben vom Samstag wird erst nach und nach das tatsächliche Ausmaß deutlich: Über 500 Menschen verloren bei der Katastrophe ihr Leben, die Zahl der Verletzten übersteigt derweil 4500. „Um Hilfsmaßnahmen wie diese finanzieren zu können, sind wir auf Spenden angewiesen“, sagt Manuela Roßbach.

AWO International ist in Ecuador nicht aktiv, unterstützt aber den Spendenaufruf von Aktion Deutschland Hilft. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

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