GEMEINSAM FÜR EINE GERECHTE WELT

Mittelamerika

Täglich begeben sich Menschen aus Zentralamerika und Mexiko auf den Weg in die USA. Sie fliehen vor organisierter Kriminalität, Armut und fehlenden Perspektiven. Seit 2015 setzen wir uns gezielt für eine sichere Migration ein und erarbeiten lokale Projekte, um vor allem Jugendlichen und jungen Erwachsenen Bleibeperspektiven aufzuzeigen.

Unser neues Regionalprogramm ist bis 2021 angesetzt und konzentriert sich auf sichere Migrationsrouten für Arbeitsmigrant*innen und lokale Projekte für die einheimische Bevölkerung, um Armut und Gewalt entgegenzuwirken.

Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)Viele Familien verloren durch Eta und Iota ihr Zuhause. Die Lebensbedingungen in den Notunterkünften sind sehr beengt (Foto: AWO International/OCDIH)
Mittelamerika • Honduras

Nach Hurrikan Eta und Iota: Wiederaufbau und Ernährungssicherung für Familien

Im November 2020 trafen gleich zwei Hurrikans innerhalb von 15 Tagen die Region Potrerillos in Honduras. AWO International hilft mit einem Wiederaufbau-Projekt Familien beim Wiedereinstieg in ein normales Leben und stärkt die Katastrophenvorsorge in der Gemeinde, um zukünftigen Naturkatastrophen vorzubeugen.

Der Bundesstaat Morelos wurde schwer vom Erdbeben getroffen. Dort führen wir ein Hilfsprojekt für die Betroffenen durch. (Foto: IMUMI)Der Bundesstaat Morelos wurde schwer vom Erdbeben getroffen. Dort führen wir ein Hilfsprojekt für die Betroffenen durch. (Foto: IMUMI)
Mittelamerika • Mexiko

Hilfe nach schwerem Erdbeben in Mexiko

Am 19. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala Mexiko, zahlreiche Nachbeben folgten. Mehr als 320 Menschen sind ums Leben gekommen, Hunderte wurden verletzt und unzählige Gebäude zerstört. Gemeinsam mit unserer mexikanischen Partnerorganisation IMUMI unterstützen wir betroffene Menschen im Bundesstaat Morelos.

Jugendförderung und Gewaltprävention in GuatemalaJugendförderung und Gewaltprävention: Die Multiplikator*innen der Jugendorganisation VIDAJOVEN in San Raymundo geben ihr Wissen über Jugendrechte und jugendpolitische Lobbyarbeit an interessierte Jugendliche weiter. (Foto: Katrin Neuhaus/AWO International)
Mittelamerika • Guatemala

Förderung von Jugendlichen als politische Akteure

Aufklärung über Jugendrechte, Schulung in Konfliktprävention, Veranstaltung Runder Tische, Ausbildung zu Multiplikator*innen, Stärkung von Jugendorganisationen und Jugendnetzwerken – so unterstützt unser Partner SODEJU Jugendliche in Guatemala, damit ihre Belange Eingang in die kommunale und nationale Politik finden.

Von Menschen mit Behinderung für Menschen mit Behinderung: Das Team der ADISA-Werkstatt. (Foto: AWO International)Von Menschen mit Behinderung für Menschen mit Behinderung: Das Team der ADISA-Werkstatt. (Foto: AWO International)
Mittelamerika • Guatemala

Mit Kunsthandwerk die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung verbessern

Der Alltag von Menschen mit Behinderung in Guatemala ist geprägt von Ausgrenzung, Intoleranz und Armut. Unsere Partnerorganisation Artesanos de ADISA wurde von und für Menschen mit Behinderung gegründet, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen und deren gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern.

Von den Kleinbauern im Gemeindebezirk Champerico, Guatemala, produzierter Mais.Von den Kleinbauern im Gemeindebezirk Champerico, Guatemala, produzierter Mais. (Foto: Estuardo Ajcalón)
Mittelamerika • Guatemala

Nahrungssicherheit für Kleinbauernfamilien in Champerico

In Zentralamerika hat El Niño zu den schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten und einer Ernährungskrise geführt. Etwa 3,5 Millionen Menschen sind betroffen, allein in Guatemala sind es mehr als 1,3 Millionen Menschen. Die Folgen sind insbesondere für Kleinbäuerinnen und -bauern katastrophal: Durch die Dürre wurde ein großer Teil ihrer Ernte vernichtet.

AWO International unterstützt die solidarischen Familien mit medizinischen Versorgungspaketen und Lebensmittel, wie unter anderem Mais, Bohnen und Salz.AWO International unterstützt die solidarischen Familien mit medizinischen Versorgungspaketen und Lebensmitteln, wie unter anderem Mais, Bohnen und Salz. (Fotos: AWO International)
Mittelamerika • Guatemala

Solidarische Familien: Betreuung von Migrant*innen im Transit

Eine der gefährlichsten und meist frequentierten Migrationsrouten führt durch den nördlichen Bundesstaat El Petén in Guatemala. Um den Migrant*innen auf ihrer Durchreise Schutz zu bieten, öffnen solidarische Familien der Organisation Maya Petén ihre Häuser: Hier bieten sie den Migrant*innen eine Unterkunft, Nahrung, medizinische Versorgung sowie Informationen über die Migrationsrouten und ihre Rechte.

Einige Häuser wiesen nach dem Erdbeben Risse in den Wänden auf, wieder andere konnten den starken Erdbewegungen nicht standhalten und stürzten ein.Einige Häuser wiesen nach dem Erdbeben Risse in den Wänden auf, wieder andere konnten den starken Erdbewegungen nicht standhalten und stürzten ein. (Foto: AWO International)
Mittelamerika • Guatemala

Wiederaufbau nach starkem Erdbeben in Guatemala

Decken stürzten herab, Häuser fielen zusammen: Am 7. Juli 2014 traf ein Erdbeben der Stärke 6,9 das Grenzgebiet zwischen Mexiko und Guatemala. Besonders schwer betroffen war der Gemeindebezirk Sibinal im Bundesstaat San Marcos in Guatemala – zahlreiche Häuser wurden unbewohnbar. AWO International unterstützte die Diözese und das Bistum San Marcos beim Wiederaufbau.

Inklusive Katastrophenvorsorge in NicaraguaInklusive Katastrophenvorsorge in Nicaragua: Unsere Partnerorganisation Los Pipitos führt Workshops zur Katastrophenvorsorge für Kinder mit Behinderungen durch (Foto: Steidinger/ASB)
Mittelamerika • Nicaragua

Inklusive Katastrophenvorsorge in Nicaragua

AWO International unterstützt in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und der nicaraguanischen Partnerorganisation Los Pipitos erstmalig spezielle Katastrophenvorsorge-Trainings für Menschen mit Behinderung in Guatemala und Nicaragua.

Mittelamerika • Honduras

Projektteaser

Ein Junge in Bajo Lempa versucht sich vor dem Regen zu schützen.Überschwemmungen in El Salvador: Ein Junge in Bajo Lempa versucht sich vor dem Regen zu schützen. (Foto: ACISAM)
Mittelamerika • El Salvador

Hilfe nach Überflutung in El Salvador

Schwere Regenfälle haben im Oktober 2011 zu verheerenden Überflutungen in El Salvador geführt. Eine Million Menschen waren direkt von der Katastrophe betroffen. Die Partnerorganisationen IMU und ACISAM unterstützten Menschen in Notunterkünften und boten psychologische Betreuung für Helfer/innen an.

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