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Humanitäre Nothilfe

AWO International engagiert sich im Falle von Katastrophen in der humanitären Nothilfe und im Wiederaufbau. In Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen leisten wir schnell und effektiv Hilfe für die betroffene Bevölkerung.

Ziel der humanitären Nothilfe von AWO International ist es, einen Beitrag zur Wiederherstellung des zivilen  Alltagslebens in Katastrophen- und Krisengebieten zu leisten. Dazu gehören Maßnahmen wie die Verteilung von  Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, die medizinische Versorgung und die Förderung von Wiederaufbauprojekten. Auch in der humanitären Hilfe ist AWO International die konsequente Partnerorientierung bei der Umsetzung von Projekten wichtig.

Zyklon Amphan hinterließ große Zerstörung im indischen Bundesstaat Westbengalen. AWO International leistet humanitäre Hilfe (Foto: AWO International)Zyklon Amphan hinterließ große Zerstörung im indischen Bundesstaat Westbengalen. AWO International leistet humanitäre Hilfe (Foto: AWO International)
Südasien • Indien

Zyklon Amphan: Humanitäre Hilfe für Betroffene

Zyklon Amphan hinterließ im indischen Bundesstaat Westbengalen eine Schneise der Verwüstung. Durch die Corona Pandemie ist die Lage für die Menschen besonders prekär. AWO International verteilt Hygieneprodukte, unterstützt Brunnenbau und –reparaturen und bietet psychosoziale Beratung.

Der Bundesstaat Morelos wurde schwer vom Erdbeben getroffen. Dort führen wir ein Hilfsprojekt für die Betroffenen durch. (Foto: IMUMI)Der Bundesstaat Morelos wurde schwer vom Erdbeben getroffen. Dort führen wir ein Hilfsprojekt für die Betroffenen durch. (Foto: IMUMI)
Mittelamerika • Mexiko

Hilfe nach schwerem Erdbeben in Mexiko

Am 19. September erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala Mexiko, zahlreiche Nachbeben folgten. Mehr als 320 Menschen sind ums Leben gekommen, Hunderte wurden verletzt und unzählige Gebäude zerstört. Gemeinsam mit unserer mexikanischen Partnerorganisation IMUMI unterstützen wir betroffene Menschen im Bundesstaat Morelos.

Von den Kleinbauern im Gemeindebezirk Champerico, Guatemala, produzierter Mais.Von den Kleinbauern im Gemeindebezirk Champerico, Guatemala, produzierter Mais. (Foto: Estuardo Ajcalón)
Mittelamerika • Guatemala

Nahrungssicherheit für Kleinbauernfamilien in Champerico

In Zentralamerika hat El Niño zu den schlimmsten Dürren seit Jahrzehnten und einer Ernährungskrise geführt. Etwa 3,5 Millionen Menschen sind betroffen, allein in Guatemala sind es mehr als 1,3 Millionen Menschen. Die Folgen sind insbesondere für Kleinbäuerinnen und -bauern katastrophal: Durch die Dürre wurde ein großer Teil ihrer Ernte vernichtet.

AWO International unterstützt die solidarischen Familien mit medizinischen Versorgungspaketen und Lebensmittel, wie unter anderem Mais, Bohnen und Salz.AWO International unterstützt die solidarischen Familien mit medizinischen Versorgungspaketen und Lebensmitteln, wie unter anderem Mais, Bohnen und Salz. (Fotos: AWO International)
Mittelamerika • Guatemala

Solidarische Familien: Betreuung von Migrant*innen im Transit

Eine der gefährlichsten und meist frequentierten Migrationsrouten führt durch den nördlichen Bundesstaat El Petén in Guatemala. Um den Migrant*innen auf ihrer Durchreise Schutz zu bieten, öffnen solidarische Familien der Organisation Maya Petén ihre Häuser: Hier bieten sie den Migrant*innen eine Unterkunft, Nahrung, medizinische Versorgung sowie Informationen über die Migrationsrouten und ihre Rechte.

Einige Häuser wiesen nach dem Erdbeben Risse in den Wänden auf, wieder andere konnten den starken Erdbewegungen nicht standhalten und stürzten ein.Einige Häuser wiesen nach dem Erdbeben Risse in den Wänden auf, wieder andere konnten den starken Erdbewegungen nicht standhalten und stürzten ein. (Foto: AWO International)
Mittelamerika • Guatemala

Wiederaufbau nach starkem Erdbeben in Guatemala

Decken stürzten herab, Häuser fielen zusammen: Am 7. Juli 2014 traf ein Erdbeben der Stärke 6,9 das Grenzgebiet zwischen Mexiko und Guatemala. Besonders schwer betroffen war der Gemeindebezirk Sibinal im Bundesstaat San Marcos in Guatemala – zahlreiche Häuser wurden unbewohnbar. AWO International unterstützte die Diözese und das Bistum San Marcos beim Wiederaufbau.

Ein Junge in Bajo Lempa versucht sich vor dem Regen zu schützen.Überschwemmungen in El Salvador: Ein Junge in Bajo Lempa versucht sich vor dem Regen zu schützen. (Foto: ACISAM)
Mittelamerika • El Salvador

Hilfe nach Überflutung in El Salvador

Schwere Regenfälle haben im Oktober 2011 zu verheerenden Überflutungen in El Salvador geführt. Eine Million Menschen waren direkt von der Katastrophe betroffen. Die Partnerorganisationen IMU und ACISAM unterstützten Menschen in Notunterkünften und boten psychologische Betreuung für Helfer/innen an.

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