13. Mai 2015

Neuer „weitblick“ zum Thema Katastrophenvorsorge

Die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen hat in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Insbesondere dort, wo Menschen nicht darauf vorbereitet sind, können die Folgen verheerend sein. Katastrophenvorsorge hilft, die Risiken zu minimieren und Menschenleben zu retten. In der aktuellen weitblick-Ausgabe berichten wir über unsere Projekte in der Katastrophenvorsorge.

Neuer "weitblick" zum Thema KatastrophenvorsorgeNeuer "weitblick" zum Thema Katastrophenvorsorge (Foto: AWO International)

Im März 2015 beschloss die Weltgemeinschaft auf der UN-Konferenz im japanischen Sendai ein neues Rahmenwerk zur Katastrophenvorsorge. 187 Staaten verpflichteten sich, in den kommenden 15 Jahren durch adäquate Vorsorgemaßnahmen die Folgen von Naturkatastrophen maßgeblich zu verringern. Überschattet wurde die Konferenz von Zyklon „Pam“, der zu der Zeit über den Pazifikstaat Vanuatu fegte und massive Schäden hinterließ. Eindringlich bat der Präsident Vanuatus, Baldwin Lonsdale, um Hilfe. Katastrophenvorsorge – das ist der Schwerpunkt der aktuellen weitblick-Ausgabe.

Hier können Sie die aktuelle weitblick-Ausgabe online durchblättern oder als PDF-Dokument  downloaden.

Kurz vor Redaktionsschluss der aktuellen weitblick-Ausgabe erreichte uns die Nachricht vom verheerenden Erdbeben in Nepal. Das Beben hat weite Teile Nepals in Schutt und Asche gelegt, Behörden sprechen von mehr als 7.600 Toten. Wir haben umgehend 50.000 Euro aus dem Nothilfefonds zur Verfügung gestellt, um den betroffenen Menschen zu helfen und bitten Sie um Spenden.

Wir versenden den "weitblick" regelmäßig an alle Mitglieder und Spender/innen sowie an die Besteller/innen unserer fairen Produkte. Gerne nehmen wir auch Sie in unseren Verteiler auf. Den "weitblick" können Sie auch in größerer Anzahl kostenlos bei uns bestellen: Kontaktieren Sie uns!

Der "weitblick" ist das Magazin für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit von AWO International und berichtet zweimal jährlich über aktuelle Entwicklungen und die Arbeit in unseren Projektregionen.

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