06. Juli 2015

Guatemala: Katastrophenvorsorge und Klimawandel

Die Erzdiözese in Guatemala lud Nichtregierungsorganisation ein, um die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus zu kommentieren und über ihre Arbeit zu berichten. „Die Folgen des Klimawandels sind unübersehbar. Gemeinsam mit Partnerorganisationen stärken wir die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung, um sie besser auf extreme Naturereignisse vorzubereiten“, so Erwin Garzona, Koordinator für humanitäre Hilfe im AWO International Regionalbüro Mittelamerika.

Inklusive Katastrophenvorsorge (Foto: AWO International)Inklusive Katastrophenvorsorge (Foto: AWO International)

Erzbischof Oscar Julio Vian präsentierte eine Zusammenfassung der Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus und bat Nichtregierungsorganisationen, die zu Umweltthemen arbeiten sowie in der humanitären Hilfe und Katastrophenvorsorge tätig sind, diese zu kommentieren und über ihre Erfahrungen zu berichten.

Erwin Garzona, Koordinator für humanitäre Hilfe im AWO International Regionalbüro Mittelamerika, war eingeladen und berichtete über die Arbeit von AWO International vor Ort: „Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen unterstützen wir Projekte in der Katastrophenvorsorge und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Wir stärken die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung, damit diese besser auf extreme Naturereignisse vorbereitet ist. Dabei achten wir darauf, dass wir die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen erreichen, und führen beispielsweise Projekte in inklusiver Katastrophenvorsorge für Familien mit Kindern mit Behinderung durch“, so Erwin Garzona.

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